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Toyota: Autohersteller Nummer eins

Verfasst am 24.Mai 2013 | von | Kategorien: Toyota | Keine Kommentare
Japanische Autohersteller Toyota: Autoexporteur Nummer eins.

Japanische Autohersteller Toyota: Autoexporteur Nummer eins.

Weltweit größter Autobauer Toyota verdreifacht seine Gewinne. Grund für die hervorragende Bilanz des VW-Rivalen ist der schwache Yen im vergangenen Jahr und die Absatzzuwächse in den USA und den asiatischen Nachbarstaaten.

Gewaltiger Gewinnsprung für Toyota

Die japanische Marke Toyota konnte seinen Nettogewinn bis Ende März auf 962,2 Milliarden Yen (rund 7,4 Milliarden Euro) verdreifachen. Das bedeutet für den weltweit führenden Autobauer ein Umsatzplus von 18,7 Prozent auf 22 Billionen Yen. Doch damit nicht genüg, 2013 will Toyota den Umsatz künftig auf 23,5 Billionen Yen steigern.

Absatzsteigerung dank schwachem Yen

Die Deflation des Yen half dem Konzern, den Absatz zu steigern. Der Yen schwächelt in letzter Zeit und macht die japanischen Autos günstiger. Auf dem US-amerikansichen Automarkt wie auch bei den eigenen Nachbarn konnte Japan mehr Fahrzeuge verkaufen als im Vorjahr. In Nordamerika gingen 2,5 Millionen Toyotas an den Kunden – eine halbe Million Fahrzeuge mehr als im Vorjahr. Auf dem asiatischen Markt wurden im letzten Jahr 1,7 Millionen verkauft. Das war ein Plus von rund 357 000 Autos. Und das trotz antijapanischer Proteste in China. Wegen eines Inselstreits beider Staaten boykottierten die Chinesen die japanische Marke, sodass es zu einem Umsatzeinbruch beim großen Nachbarn kam. Wir haben „wertvolle Lehren“ daraus gezogen, erklärt Konzern-Chef Akio Toyoda. Ziel für dieses Jahr ist es, den Absatz weltweit auf 9,1 Millionen Fahrzeuge zu steigern. Das bedeutet 229 000 Autos mehr als im Jahr 2012.

Deutschland auf der Überholspur

In Europa brachte die Toyota-Gruppe 1000 Autos mehr auf die Straßen. Insgesamt wurden rund 800 000 Fahrzeuge europaweit verkauft. Toyota ist vor General Motors und Volkswagen der größte Autohersteller der Welt. VW kündigt prätentiös an, 2018 die Japaner zu überholen. Ob die Deutschen demnächst wirklich die größten Autobauer der Welt werden, ist abzuwarten.

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Toyota mit Hybriden über 5-Millionen-Marke

Verfasst am 19.April 2013 | von | Kategorien: Toyota | Keine Kommentare
Toyota ist klarer Marktführer für Hybridautos

Toyota ist klarer Marktführer für Hybridautos

Von alternativen Antrieben wird immer wieder viel gesprochen, die Diskussionen über staatliche Fördermittel reißen nicht ab. Immer noch wehren sich einige Automobil-Hersteller im großen Stil in neue Technologien zu investieren. Verwunderlich, denn der japanische Autobauer Toyota vermeldet, dass seine Modelle und die von Lexus gemeinsam die magische Grenze von fünf Millionen verkauften Hybrid-Einheiten geknackt haben.

Bald 40 Hybrid-Modelle

Ende März war es soweit: Die Bekanntgabe von bis dahin 5,125 Millionen Modellen dürfte nicht nur ein weiterer Meilenstein hin zu standardmäßigen Hybridantrieben sein, sondern auch zu einem Umdenken auf dem internationalen Automarkt führen. Toyota vertreibt momentan immerhin 20 verschiedene Hybrid-Pkw in 80 Ländern weltweit, Plug-in-Version inklusive. Angesichts dieses großen Erfolges soll es dabei nicht bleiben. Bis Ende 2015 sollen 18 weitere Hybrid-Modelle aus Japan dazukommen und das Angebot ausweiten. Zudem will man sich noch weiterentwickeln und plant, in dieser Zeit mindestens ein Brennstoffzellen-Auto serienreif auf den Markt zu bringen.

Verkaufszahlen steigen sprunghaft an

In Europa wurden bis dato von Toyota/Lexus 544 184 Hybrid-Fahrzeuge an den Mann gebracht, also knapp 10 Prozent der weltweiten Verkäufe. Damit ist ein Trend auszumachen. Es scheint, als würden bei den Autofahrern grundverschiedene Lager existieren. Die einen denken eher modern und investieren in Hybrid-Modelle, die anderen sehnen sich nach gestern zurück und schauen sich im Internet bei Plattformen wie auf mobile.de nach Youngtimern um.

Toyota lässt sich von alldem nicht beirren und kündigt bereits die Fortsetzung der eigenen Erfolgsgeschichte an. Denn schon im ersten Quartal diesen Jahres stieg der Verkauf der Hybridmodelle Toyotas im Vergleich zu 2012 um stolze 82 Prozent. Das bedeutet, dass sich inzwischen jeder fünfte Toyota oder Lexus innerhalb Europas mit einem Hybridantrieb vorwärts bewegt. Dies sollte Hoffnung auf mehr Engagement bei anderen Autobauern machen, denn der Kuchen ist groß und längst nicht alle Stücke sind verteilt.

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Zweiter Anlauf für den Auris wird sportlich und hybrid

Verfasst am 25.Dezember 2012 | von | Kategorien: Toyota | Keine Kommentare
Auris wird hybrid

Auris wird hybrid

Wer sich noch an die erste Generation des Toyota Auris erinnert, der weiß: Sie war ein echter Flop, war zu mittelmäßig und konnte sich kaum durchsetzen. Für den weltweit größten Automobilhersteller ist das doppelt schlimm, schließlich war der Vorgänger des Auris, der Toyota Corolla, noch äußerst erfolgreich. Für den Auris hatte man 2007 weder Mühe noch Kosten gescheut und aufwendige Plakataktionen im ganzen Land gestartet – ohne Erfolg. Man geht inzwischen davon aus, dass die Mittelmäßigkeit des Wagens der Hauptgrund für den gescheiterten Verkauf war. In diesem Jahr hat Toyota vom Auris weniger Modelle verkauft, als Kia von seinem Cee’d und Hyundai vom i30 – zwei durchaus vergleichbare Modelle.

Das erwartet den Käufer

Nun kommt die zweite Generation und soll alles wieder besser werden lassen. Man hat den Auris vollständig neu aufgelegt und kommt nun flacher und länger daher. Er ist markant gezeichnet und insgesamt dynamischer. Beim Einsteigen in den Wagen geht es deutlich stärker nach unten, als das zuvor der Fall war. Für ältere Nutzer, von denen Toyota laut Statistik eine ganze Reihe hat, könnte das möglicherweise ein Problem werden. Dafür ist der Schwerpunkt des Wagens niedrig und ausreichend Fahrdynamik vorhanden. Das Cockpit wurde eher klassisch gehalten und sehr funktional. Die Rundinstrumente sind gut ablesbar und Display und Schalter befinden sich direkt am Armaturenbrett. Für Einsteiger ist das optimal, da man sich hier gut zurechtfinden kann.

Wird jetzt alles besser?

Eine große Palette an Diesel-Modellen von Toyota findet man auf mobile.de, aber auch der neue Auris bekommt mit seinem Hybrid-Antrieb ein Alleinstellungsmerkmal, das die Verkaufszahlen endlich nach oben korrigieren soll. Ob dieser Wunsch tatsächlich in Erfüllung gehen wird, muss man noch abwarten. Bislang muss man zumindest feststellen, dass Kia oder Hyundai mit ihren Modellen noch immer die Nase vorn haben.

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Lexus LS – Neue Generation mit noch mehr Luxus

Verfasst am 4.Dezember 2012 | von | Kategorien: Lexus | Keine Kommentare
Lexus zeichnet neue Wege

Lexus zeichnet neue Wege

Toyota gehört zu den dominierenden asiatischen Autoherstellern in Europa. Maßgeblich daran beteiligt sind vor allem deren Kleinwagen. Nichtsdestotrotz hat Toyota auch in der Oberklasse jede Menge zu bieten und möchte dies zu Beginn des Jahres 2013 eindrucksvoll unterstreichen. Dann soll nämlich eine überarbeitete Version des Lexus LS auf dem Markt erscheinen und deutlich machen, dass Toyota auch Luxus kann. Immerhin ist der Lexus das teuerste Modell im Toyota-Angebot.

Sportlicher und geräuschärmer

Die überarbeite Version fällt vor allem dadurch auf, dass sie im Gesicht sehr verändert wurde. So wurde der Kühlergrill komplett überarbeitet und sorgt im “Diabolo-Design” für eine noch sportlichere Optik. Da auch die restlichen äußeren Bestandteile des Autos überarbeitet wurden, weist das Auto eine gute Aerodynamik auf. Positiver Nebeneffekt ist außerdem die Reduzierung des Geräuschniveaus. Doch auch wenn die Türen des Lexus geöffnet werden und man einen Blick in den Innenraum wagt, fallen einem zahlreiche, weitere Neuerungen auf. Am markantesten ist dabei sicherlich der neue LCD-Bildschirm in der Mittelkonsole. Dieser verfügt über eine Bildschirmgröße von 12,3 Zoll und kann nicht nur DVDs, sondern auch Blu-Rays erfolgreich abspielen. Dass man während der Fahrt auf diese Funktion jedoch verzichten sollte, steht außer Frage. Gerade in Bezug auf mögliche Störgrößen beim Autofahren haben die Ingenieure den Lexus noch einmal überprüft. Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass das Auto über zu viele Tasten und Knöpfe verfügt. Die Anzahl wurde nun reduziert, und im Ausgleich sind einige Tasten doppelt belegt.

Auch als Hybrid erhältlich

Neben dem gängigen Angebot von V-8-Benzinmotoren gibt es auch die Möglichkeit, den Lexus als Hybrid zu erwerben. Dieser verfügt über einen 5,0 Liter Motor und 394 PS. Der dazugehörige Elektromotor addiert noch einmal 225 PS dazu, sodass das Modell über eine beachtliche Leistung verfügt und die 100 km/h in nur 6,1 Sekunden schafft.

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Update für Toyotas RAV4

Verfasst am 3.Dezember 2012 | von | Kategorien: Toyota | 1 Kommentar
Toyota will VW den SUV-Markt nicht alleine überlassen

Toyota will VW den SUV-Markt nicht alleine überlassen

Das SUV-Segment ist zurzeit eines der größten Zugpferde der Automobilindustrie. Wenn man bedenkt, dass die Geländewagen sich sich immer besser verkaufen, erscheint das auch nicht verwunderlich. Vor allem der Tiguan von VW ist bei den Kunden sehr beleibt. Toyota will jetzt mit seiner neuen Version des RAV4 nachziehen und die Marktdominanz der Wolfsburger Autobauer beenden. Der Kompakt-SUV der Japaner hat einige neue Extras bekommen, damit er den Tiguan von der Spitzenposition verdrängen kann, und diese wurden nun auf der Auto Show in Los Angeles vorgestellt.

RAV4 größer und sportlicher

So ist der RAV4 nicht nur 205 Millimeter in der Länge, sondern auch 30 Millimeter in der Breite gewachsen. Auch die Optik wurde modifiziert. Im Gegensatz zu dem großen Kühlergrill, der gerade bei den meisten Herstellern in Mode zu sein scheint, setzt Toyota auf einen zweigeteilten Kühlergrill, der vom Toyota Logo unterbrochen wird. Dazu gibt es noch LED-Tagfahrleuchten spendiert. Um sportlicher zu wirken, hat der SUV schwarze B- und C-Säulen sowie ausgestellte Radhäuser. Dazu gibt es noch neu gezeichnete Heckleuchten und eine nach oben hin öffnende Heckklappe. Der Innenraum bietet neben Soft-Touch-Materialien auch ein größeres Volumen, wodurch das Platzangebot komfortabler geworden ist. Insgesamt beträgt das Ladevolumen ganze 547 Liter.

Allrad- oder Frontantrieb

Bei den Antrieben stehen insgesamt drei Varianten zur Verfügung. Zum einen gibt es einen 2,0 Liter Diesel mit 124 PS, der lediglich 4,8 Liter auf Kilometern verbrauchen soll und mit Frontantrieb fährt. Zum anderen gibt es ein Allrad-Modell, das von einen 250 PS starken 2,2 Liter Diesel angetrieben wird. Die dritte Variante ist ein 2,0 Liter Benziner, der auf 151 PS kommt. Die technischen Neuerungen sind zum Beispiel eine Berganfahrhilfe sowie eine Bergabfahrhilfe bei den Allradern, um die Kontrolle bei schwierigen Bodenverhältnissen zu behalten. Über den Preis ist zwar noch nichts bekannt, aber er wird wohl bei ca. 25 000 Euro liegen.

Bilderrechte: © Horst Schmidt – Fotolia.com

Toyota steigt auf die Euphoriebremse: Ein Brennstoff-Auto für 100.000 Euro

Verfasst am 1.Oktober 2012 | von | Kategorien: Toyota | Keine Kommentare
© panthermedia.net/12372 (Otto Beigelbeck)

© panthermedia.net/12372 (Otto Beigelbeck)

Die Automobil-Industrie versucht seit einigen Jahren das nachzuholen, was man zuvor versäumt hat: Umweltfreundliche Autos zu bauen hat mittlerweile Priorität bei vielen Herstellern, die inzwischen auch alle Hybrid-Autos in ihrer Produktpalette haben. Ein Auto, das komplett mit Brennstoffzellen betrieben werden kann, darauf müssen die Kunden aber wohl noch einige Jahre warten. Nach Angaben von Toyota würde ein Elektroauto mit Brennstoffzelle, mindestens 100 000 Euro kosten, damit sich die Produktion rechnet. Auf dem Massenmarkt hat man mit solchen Preisen natürlich keine Chance.

Es stellt sich auch die Frage, ob jemand, der das Geld hätte, so viel in ein umweltschonendes Auto investieren würde oder sich von dem Geld lieber gleich eine Luxuslimousine kauft. Die Entwicklung stockt also ein wenig, aber trotzdem will Toyota in den nächsten Jahren weiterhin Hybrid-Autos auf den Markt bringen. Bis zum Jahr 2015 sollen insgesamt 21 neue Hybride zum Verkauf stehen.
Das Elektroauto EQ der japanischen Autobauer wird sich Schätzungen zufolge lediglich 100 Mal in den USA und Japan verkaufen. Toyota versucht zwar, die Forschung alternativer Antriebe voranzubringen, aber es haben sich zahlreiche Probleme ergeben, die die Entwicklung etwas zurückwerfen.

Bei Elektroautos mit größerer Reichweite wollen die Japaner nun auf Wasserstoff-Technologie anstatt auf Batterien setzen. Das Vorzeigemodell von Toyota, der Prius, soll bereits ab 2014 mit Brennstoffzellen-Antrieb in Serienproduktion gehen und dann ab 2015 in Europa, Japan und den USA vermarktet werden.

Bis dahin muss man es jedoch schaffen, die Kosten um mindestens 30 bis 40 Prozent zu senken. Die Frage, in welchen Ländern sich die Vermarktung eines solchen Autos überhaupt lohnt, hängt auch von der Wasserstoff-Infrastruktur ab. Natürlich setzt man auch darauf, dass die Politik diese Autos fördert sowie die Wasserstoffversorgung unterstützt. Um bei der Entwicklung der alternativen Antriebe Fortschritte zu machen, sind die Japaner jetzt auch ein Bündnis mit BMW eingegangen.

Zwillingspaar: Subaru BRZ und Toyota GT 86

Verfasst am 15.August 2012 | von | Kategorien: Toyota | Keine Kommentare
Von Weitem sind sie kaum zu unterscheiden: Sie kommen schnell auf einen zu, der Sound ist satt und die Optik überzeugt. Die rassigen Sportwagen-Zwillinge Subaru BRZ und Toyota GT86machen Spaß und zeigen ihr Können vor allem in kurvigem Gelände und auf gerader Rennstrecke – jedoch nicht beide gleich gut. Der BRZ liegt wie flach wie ein Brett auf der Straße und ist mit seiner direkten Lenkung und den kurzen Schaltwegen perfekt für abwechslungsreiche Bergstrecken geeignet. Mit dem 200-PS-Boxermotor entfaltet der Flitzer seine Kraft linear aber unspektakulär.Der Toyota GT86 kann nicht mehr PS bieten, aber eben auch nicht weniger. Für PS-Fetischisten erscheint die 200er-Marke als zu wenig. Echte Rennsport-Fans werden dennoch ihre Freude am GT86 haben. Der Wagen bietet ein extrem ausgewogene Fahrverhalten und keine brachiale Beschleunigung. Der Sportwagen ist eindeutig auf der Rennstrecke zu Hause. Im Gegensatz zum Subaru kann der GT86 auf kurvigen Strecken sein Können nicht immer aufblitzen lassen.

Wer nicht so sehr auf Details achtet, wird bei der Fahrt mit dem neuen Toyota GT86 kaum ein Unterschied wahrnehmen und würde ihn glatt für den Zwillingsbruder des Subaru BRZ halten. Optisch kommt der Subaru vorne etwas kantiger daher. Auch im Innenraum lassen sich nur Kenner zu einem Unterschied im rustikalen Bereich trotz hochwertigem Gesamteindruck hinreißen. Im direkten Rennstrecken-Vergleich könnte auch nur der geübte Fahrer kleine Nuancen-Unterschiede im Fahrverhalten feststellen.

Wer sich eventuell durch den Preis leiten lassen möchte, wird auch hier nicht wirlich viel Hilfe bekommen. Beide kratzen die 30.000 Euro Marke an und sind mit ihren 2+2 Sitzen theoretisch auch für die Alltagnutzung möglich. Allenfalls farblich gibts es beim Subaru ein Novum: Der blaue BRZ ist dabei doppelt exklusiv. Zum einen weil die Blau-Lackierung nur bei Subaru erhältlich ist und zum anderen weil die kleinere Subaru-Marke deutlich weniger Fahrzeuge ausliefert als Toyota.

Ein Toyota für Surfer

Verfasst am 3.November 2011 | von | Kategorien: Toyota | Keine Kommentare

Es gab bisher kein Auto, welches den Bedürfnissen von Surfern wirklich gewachsen war. Daher mussten sie sich ihr Traummobil gezwungenermaßen selbst zusammenbauen. Das wird sich aber von nun an ändern. Möglich macht es der Hersteller Toyota, der auf der SEMA in Las Vegas (01.11.2011 – 04.11.2011) den Oakley Surf Tacoma präsentierte. Bei der Vorstellung des neuen Weggefährten mit dabei: der australische Profi Tom Whitaker, einer der ganz großen Namen in der Surfer-Szene. Oakley selbst besitzt schon einen Kultstatus und ist nicht nur sein sportliches Geschick sondern auch für seine Sportbekleidung und Sonnenbrillen im futuristischen Design bekannt.

Als Basis des neuen Surfermobils diente der kräftige Toyota Tacuma 4×4 Pickup, der von einem V6-Kompressor-Triebwerk mit ganzen 304 PS angetrieben wird. Das Serienfahrzeug wurde nun in ein kultiges und funktionelles Surfermobil umgewandelt. Neben wasserfesten Bezügen für Fahrer- und Beifahrersitz erhielt der Pickup unter anderem einen neuen Auspuff aus Edelstahl, ein höher gelegtes Fahrwerk und 285er-All-Terrain-Reifen von BF Goodrich auf markanten 17-Zoll-Felgen.

Die optischen Veränderungen haben – ähnlich wie der Namensgeber Oakley – einen hohen Wiedererkennungswert. Dazu soll auch das Logo von Oakley beitragen, welches auf beiden Türen, auf den Ledersitzen und dem Ladeflächenaufbau prangt. Auch die Lackierung des Riesenbabys ist sehr markant – gehalten in einer stimmigen Schwarz/Weiß-Kombination, die durch ihre aufregenden Muster gekonnt in Szene gesetzt wird.

Auch Lösungen im Inneren des ehemaligen Pickup sollen die Funktionialität steigern. Denn der Oakley beherbergt in seinem neuen Heckaufbau nicht nur zwei Surfbretter, sondern einen Barbecue-Grill und einen Kühlkoffer. Außerdem finden auf dem Dach noch acht Surfbrettern einen geeigneten Platz.

Auch an der erfrischenden Dusche am Abend haben die Macher von Smithbuilt gedacht. Diese wurde nämlich an der Seite des Heckaufbaus installiert. Ein integriertes Kicker-Soundsystem sorgt für die optimale Beschallung bei der nächsten Party.

Toyotas Marktanteil in Europa steigt

Verfasst am 18.Oktober 2011 | von | Kategorien: Toyota | Keine Kommentare

Der Japanische Auto – Bauer Toyota wird auch in Europa immer beliebter: Letzte Woche gab die Europäische Dependance des drittgrößten börsennotierten Unternehmens der Welt die Verkaufszahlen für das vergangene dritte Quartal 2011 bekannt. Toyota Europe setzte demnach von Juli bis September 2011 182.981 Autos um, damit stieg der Markt – Anteil des Auto – Giganten um 0,4 auf 4,1 Prozent.

Besonders beeindruckend sind diese Zahlen angesichts der Liefer – und Herstellungsprobleme, die Toyota auf Grund der schrecklichen Naturkatastrophe in Fukushima einen klaren Wettbewerbs – Nachteil bescheerten. Dennoch ist Toyota auf dem Weg, den Geschäfts – Plan für 2011 einzuhalten. Seit Beginn des Jahres 2011 setzten die Japaner in Europa insgesamt 608.620 Fahrzeuge um. Davon ist der Großteil von 576.172 Gefährten aus dem eigenen Hause, 32.448 Fahrzeuge stammen vom Tochter – Unternehmen Lexus.

Besonders erfolgreich ist der Verkauf von Vollhybrid – Fahrzeugen. Sie machen ganze 11 Prozent der Verkäufe in Europa aus und ihr Absatz konnte gegenüber dem Vorjahr um stolze 19 Prozent gesteigert werden  -  langsam kommt die grüne Welle also in Europa an. Während europäische Auto – Bauer recht zögerlich mit alternativen Antrieben auf den Markt kommen, ist Toyota in diesem Segment bereits erfahrener. In Deutschland legten die Hybrid – Gefährte im Vergleich zum Vorjahr in den ersten drei Quartalen dieses Jahres sogar um 53 Prozent zu. Auch der Toyota Van ist hierzulande nach wie vor ein sehr gefragtes Modell. Insgesamt setzten die Japaner in Deutschland von Januar bis September 2011 60.201 Toyota – und Lexus – Fahrzeuge um. Das sind rund 6 Prozent mehr als im selben Vorjahres – Zeitraum.

So hat Toyota allen Grund zum Optimismus: Die Japaner rechnen fest damit, ihren Geschäfts – Plan einzuhalten oder gar zu übertreffen. Auch das Jahr 2011 soll trotz verheerenden Erdbeben, dem Tsunami und dem Atom – Gau für Toyota zur Erfolgs – Geschichte werden.