Tag Archiv: SUV

Der Suzuki SX4 S-Cross

Verfasst am 22.Oktober 2013 | von | Kategorien: Suzuki | Keine Kommentare
Der neue SX4 S-Cross ist bereits erhältlich

Der neue SX4 S-Cross ist bereits erhältlich

Eltern, Kinder, Hund, Einkauf, Gepäck – ein Familienwagen sollte möglichst das alles und vielleicht sogar noch mehr unterbringen können und darüber hinaus auch Komfort, Sicherheit und Fahrspaß zu bieten haben. Suzuki schickt mit dem SX4 S-Cross ab 2016 einen Wagen ins Rennen, der sich im SUV-Dschungel durchaus behaupten könnte.
Das neue Modell wird im Rahmen einer Offensive vorgestellt, die bis 2016 einige neue Modelle im A-,B- und C-Segment hervorbringen soll.
Als Basis dient der S-Cross, welcher bereits im März auf dem Genfer Salon als Konzeptfahrzeug vorgestellt wurde.

Concept-Car stand Modell

Den Vorgänger SX4 gibt es übrigens auch noch. Neu oder gebraucht, zum Beispiel auf suchen.mobile.de, hat sich der Wagen bisher als Klein-SUV versucht.
Das neue Modell soll nun einen attraktiven Mix aus Kombi und SUV bieten. Eine wichtige Bedingung dafür sind die Maße. Das neue Modell ist zwar noch immer nicht „riesig“, doch mit einer Länge von 4,30m immerhin 15cm länger als das Vorgängermodell.
Mit 2,60 m misst auch der Radstand nun 10 cm mehr. Für Gepäck und Koffer sind 430 Liter reserviert. Werden die Fondlehnen umgelegt, können sogar 1269 Liter Stauraum genutzt werden.
Der größere Innenraum ist natürlich auch für die Passagiere deutlich komfortabler.
Wo sich der SX4 bei der Größe entwickelt, geht er bei den Motoren scheinbar eher wieder einen Schritt zurück.
Zur Auswahl stehen Diesel oder Benziner. 120PS und 1,6 Liter Hubraum können beide Motoren vorweisen. Ausgestattet mit manuellen 5 Gängen und einer Option auf stufenloses CVT-Getriebe, muss der Diesel mit einem 156 Newtonmeter Drehmoment-Maximum auskommen. Der Benziner hingegen ist mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe ausgestattet und verfügt über ein Drehmoment-Maximum von 320 Newtonmeter. Wählen kann man zwischen Front- oder Allradabtrieb.

Gute Ausstattung

Sicherheit wird schon beim Einsteigermodell groß geschrieben. Es ist mit sieben Airbags und ESP ausgestattet. Außerdem verfügt der Wagen über Funktionen wie die Traktionskontrolle, einen Bergfahrassistent, Start/Stopp-System, Tempomat, und vieles mehr.
Preislich muss man für den Benziner 19 490 Euro einplanen. Die Option Allrad kostet knappe 4 500 Euro mehr. Das Dieselmodell bekommt man ab 21 990.

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Mitsubishi ASX – edel und sportlich zugleich

Verfasst am 14.Juni 2013 | von | Kategorien: Mitsubishi | Keine Kommentare
Mitsubishi zeigt ASX typisch Japanisch: Kombination aus modern und traditionell.

Mitsubishi baut eine Geländelimousine, die pures Fahrvergnügen verspricht. Mit dem ASX ist den Japanern ein SUV gelungen, der seinesgleichen sucht.

SUV für Jung und Alt

Der Mitsubishi ASX ist edel und sportlich zugleich. Im Gesamten bleibt das Design des Japaners der Marken-Tradition Mitsubishi verhaftet. Damit schafft die Geländelimousine – ganz nach der japanischer Kunst – Jung und Alt zu bedienen. Dass findet nicht nur Lob unter den asiatischen Kunden. Nun ist der SUV auch hier erhältlich und findet regen Zuspruch in Deutschland.

Volle Ausstattung und hochwertige Verarbeitung

Das Innere des Crossover kommt ganz im Leder daher. Der Fünftürer bietet bequeme Plätze für Fahrer und Passagiere. 442 Liter fasst der Kofferraum. Legt man die Rückbank um, lässt sich das Raumangebot auf 1 219 Liter erweitern. Zur Ausrüstung des Japaners gehört das Smart-Key-System: Ein Knopfdruck genügt, um ihn zum Brummen zu bringen. Weiteres Ausstattungs-Highlight ist die Rückfahrkamera. Damit wird das Einparken zum Kinderspiel.

Der ASX ist sein Geld wert

Neben dem eleganten Aussehen und der hochwertigen Innenausstattung zeigt der SUV vor allem Stärken in der Fahrdynamik. Auch in puncto Sicherheit ist der ASX solide ausgerüstet. Mit 31.890 Euro für die teuerste Variante ist der Mitsubishi ein günstiges Angebot.

Motor und Kraftstoffverbrauch

Unter der Haube des Japaners geben 150 Pferdestärken den Ton an. Sie entspringen der 1,8-Liter-Dieselmaschine, die den ASX antreibt. Höchstgeschwindigkeit des Mitsubishis: 200 Kilometer pro Stunde.

Die Frage des Kraftstoffverbrauchs beantwortet eine Anzeige des Bordcomputers. Im Durchschnitt liegt der Verbrauch beim Diesel bei 5,6 Liter auf 100 Kilometer. Damit liegt der Japaner im Mittelfeld des Kraftstoffverbrauchs bei SUVs. Die Umwelt belastet der Wagen mit 146 Gramm CO2 je Kilometer. Damit erhält der Japaner die grüne Plakette der Euro 5 Norm.

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Mitsubishi Outlander 2.2 – Solider Diesel

Verfasst am 25.Februar 2013 | von | Kategorien: Mitsubishi | Keine Kommentare
Mittelmässige Aussttatung, aber Assistenzsysteme

Mittelmässige Aussttatung, aber Assistenzsysteme

Die neue Generation des Mitsubishi Outlander ist solide und zurückhaltend, wie man es von einem klassischen Geländewagen erwartet. Doch das wenig veränderte Äußere täuscht, der ab Herbst auf dem Markt verkaufte Japaner hat es ganz schön in sich.

Eine gute Mischung

Die dritte Generation des Outlander zeigt die jahrelange Erfahrung, die Mitsubishi mit Geländewagen hat. Längst werden die SUVs auch asphalttauglich gebaut. Der Outlander ist eine gute Mischung aus Geländewagen und Straßenfahrzeug, die einem nicht im Stich lässt.

Auch in der Optik liegt der SUV in der Mitte: Er ist modern, aber nicht ausgefallen innovativ. Klare Kante erwecken vertrauen und geben dem Fahrzeug Charakter. Für einen Hauch von Charme sorgt die abfallende Dachlinie. Wem der Mitsubishi zu konservativ ist – mobile hat auch einige Diesel im Angebot.

Die Ausstattung liegt Mittelfeld

Ähnlich dem Äußeren so ist auch das Innere sehr klassisch. Mit keiner Eigenschaft tritt der Mitsubishi besonders in seinem Segment hervor. Der Dieselmotor ist je nach Ausführung kraftvoll und sparsam, allerdings fehlt ihm die Ruhe beim frühen Kaltstart.

Der 5+2-Sitzer sollte eher als 4+3-Sitzer bezeichnet werden, denn der Mittelsitz auf der Rückbank lässt sehr zu wünschen übrig. In der dritten Reihe finden nur Kinder genügend Platz, der Zugang zu den hinteren Sitzplätzen gestaltet sich allerdings sehr einfach. Legt man die hinterste Sitzbank um, ist Platz für Gepäck frei. Neben allen 7 Sitzen, stehen einem nur 145 Liter zur Verfügung. Wer viel Laderaum benötigt, kann auch die vordere Sitzbank umklappen. 1 750 Liter Gepäckraum werden damit frei.

Komfort durch Assistenzsysteme

Für einen Aufpreis von 1.900 erhalten Fahrerin und Fahrer ein Paket von Assistenzsystemen. Darin enthalten ist ein selbst bremsender und beschleunigender Tempomat, der den Abstand zum Vorderwagen konstant hält. Außerdem wird mit dem Paket ein Spurhalteassistent und ein Auffahrwarnsystem, das im Notfall eigenständig bremst, ins Auto gebaut.

Je nach Preis mit Allradantrieb

Wie gängige SUVs gibt es den Outlander mit Allradantrieb oder als rein frontgetriebene Version. Die Variante ohne Allrad ist natürlich kostengünstiger. Je nach Ausstattung ist der Mitsubishi Outlander für rund 40.000 Euro zu haben.

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Hyundai Santa Fe – Koreas Vorzeige-SUV in dritter Generation

Verfasst am 8.Januar 2013 | von | Kategorien: Modelle | Keine Kommentare
Der dritte Generation des Hyundai Santa Fe fühlt sich überall heimisch

Der dritte Generation des Hyundai Santa Fe fühlt sich überall heimisch

Der Hyundai Santa Fe ist ein richtiges Allround-Genie. Die dritte Generation kommt um einiges schicker daher als der Vorgänger und funktioniert für die Stadt genauso gut wie auf holprigen Geländewegen.

Aus dem Schatten der Konkurrenz treten

„Santa Fe“ – da denkt man natürlich spontan an Cowboys und Colts. Sieht man den Wagen dann in voller Pracht, rücken diese Assoziationen aber rasch in den Hintergrund. Die zwei vergangenen Versionen waren zwar eher unauffällig, mit der dritten Generation setzt man nun aber neue Maßstäbe. Mit wuchtigen Kotflügeln und 19 Zoll großen Felgen wirkt der Wagen äußerst solide und muss sich vor der Konkurrenz nicht verstecken.

Überzeugende Details

Im Inneren des Santa Fe sieht es ähnlich gut aus. Ledersitze, ein Regensensor am Scheibenwischer, eine Sitzheizung auf allen Plätzen oder ein Navigationssystem lassen kaum Wünsche offen. Besonders überzeugend ist zudem die Verarbeitung der Materialien. Außerdem verfügt der Santa Fe über eine ganze Reihe feiner Details, die durchaus Sinn machen. Seien es die vielfältigen Ablagemöglichkeiten oder das praktische Umklappen der dreigeteilten Rücksitzbank – das Interieur überzeugt auf ganzer Linie. Der Santa Fe reiht sich damit in dritter Generation nahtlos in die Reihe attraktiver asiatischer Modelle ein, mit denen sich mehrere Personen transportieren lassen. Und dank seines großzügigen Innenlebens ist er auch für längere Strecken bestens geeignet! Eine Auto, fast wie ein Kleinbus.

Teuer aber lohnenswert

Der 2,2-Liter-Diesel ist perfekt dafür geeignet, wie ein Cowboy durch die Prärie zu jagen. Er verfügt über Allradantrieb und 145 kW/197 PS und bringt die Insassen sicher selbst über die schwierigsten Pisten. Wenn der Untergrund besonders matschig ist, kann man per Knopfdruck eine 50:50-Verteilung erzeugen. Holt man sich den Santa Fe in dieser Version, muss man 42.380 Euro locker machen – nicht gerade ein Schnäppchen also. Der Wagen ist sein Geld aber wert, da er neben den vielen positiven optischen Reizen einen unglaublich hohen Fahrkomfort bietet. Selbst bei sehr schnellen Kurvenfahrten muss niemand darum fürchten, den sichern Sitz zu verlieren.

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Update für Toyotas RAV4

Verfasst am 3.Dezember 2012 | von | Kategorien: Toyota | 1 Kommentar
Toyota will VW den SUV-Markt nicht alleine überlassen

Toyota will VW den SUV-Markt nicht alleine überlassen

Das SUV-Segment ist zurzeit eines der größten Zugpferde der Automobilindustrie. Wenn man bedenkt, dass die Geländewagen sich sich immer besser verkaufen, erscheint das auch nicht verwunderlich. Vor allem der Tiguan von VW ist bei den Kunden sehr beleibt. Toyota will jetzt mit seiner neuen Version des RAV4 nachziehen und die Marktdominanz der Wolfsburger Autobauer beenden. Der Kompakt-SUV der Japaner hat einige neue Extras bekommen, damit er den Tiguan von der Spitzenposition verdrängen kann, und diese wurden nun auf der Auto Show in Los Angeles vorgestellt.

RAV4 größer und sportlicher

So ist der RAV4 nicht nur 205 Millimeter in der Länge, sondern auch 30 Millimeter in der Breite gewachsen. Auch die Optik wurde modifiziert. Im Gegensatz zu dem großen Kühlergrill, der gerade bei den meisten Herstellern in Mode zu sein scheint, setzt Toyota auf einen zweigeteilten Kühlergrill, der vom Toyota Logo unterbrochen wird. Dazu gibt es noch LED-Tagfahrleuchten spendiert. Um sportlicher zu wirken, hat der SUV schwarze B- und C-Säulen sowie ausgestellte Radhäuser. Dazu gibt es noch neu gezeichnete Heckleuchten und eine nach oben hin öffnende Heckklappe. Der Innenraum bietet neben Soft-Touch-Materialien auch ein größeres Volumen, wodurch das Platzangebot komfortabler geworden ist. Insgesamt beträgt das Ladevolumen ganze 547 Liter.

Allrad- oder Frontantrieb

Bei den Antrieben stehen insgesamt drei Varianten zur Verfügung. Zum einen gibt es einen 2,0 Liter Diesel mit 124 PS, der lediglich 4,8 Liter auf Kilometern verbrauchen soll und mit Frontantrieb fährt. Zum anderen gibt es ein Allrad-Modell, das von einen 250 PS starken 2,2 Liter Diesel angetrieben wird. Die dritte Variante ist ein 2,0 Liter Benziner, der auf 151 PS kommt. Die technischen Neuerungen sind zum Beispiel eine Berganfahrhilfe sowie eine Bergabfahrhilfe bei den Allradern, um die Kontrolle bei schwierigen Bodenverhältnissen zu behalten. Über den Preis ist zwar noch nichts bekannt, aber er wird wohl bei ca. 25 000 Euro liegen.

Bilderrechte: © Horst Schmidt – Fotolia.com

Honda CR-V: Mehr Kombi geht nicht

Verfasst am 4.September 2012 | von | Kategorien: Honda | Keine Kommentare
© kalafoto - Fotolia.com

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Der Honda CR-V ist zurück! Der japanische Automobilhersteller präsentiert die vierte Auflage des erfolgreichen SUV, das noch bulliger, dynamischer, kompakter und geräumiger zugleich daherkommt. Ab November dieses Jahres kommt Hondas Groß-Kombi CR-V auch auf unsere Straßen. Allen, denen das noch zu lange dauert: Wer einen geräumigen Wagen sucht, sollte hier nachsehen.

Beim neuen CR-V wurden Länge und Höhe gegenüber dem Vorgänger ein wenig reduziert, ohne dass dies spürbare Auswirkungen auf den Innenraum mit sich bringt. Im Gegenteil: Für die Fahrzeuginsassen konnte sogar mehr Platz geschaffen werden. Der Honda misst nun eine Länge von rund 4,60 Metern, eine Breite von gut 2,10 Metern und eine Höhe von fast 1,70 Metern. Wie beim Vorgängermodell sind auch hier die charakeristischen vertikalen Bremslichter zu finden. Große Räder, kräftige Radläufe und überarbeitete Frontstoßfänger geben dem Auto das Besondere – sie heben die Dynamik des Wagens deutlich hervor. Zusätzlich ist das SUV mit LED-Tagfahrlichtern und LED-Rückleuchten versehen. Auch der Gepäckraum konnte um einiges vergrößert werden; im Kofferraum finden nun problemlos zwei Mountainbikes oder vier Golftaschen Platz.

Besonders hervorzuheben ist auch die Vielfalt der Ausstattungselemente im Innenraum. Hier ist ein 5 Zoll großes Multiinformations-Display zu finden, welches als Telefon, Navigationssystem, Audiosystem und Rückfahrkamera genutzt werden kann. Auch der Rest der Ausstattung ist sehr hochwertig und praktisch gestaltet worden. 

Honda ist es gelungen, den Kraftstoffverbrauch und die CO-2 Emissionen deutlich zu senken. Der durchschnittliche Verbrauch beträgt nur 5,6 l auf 100 Kilometern. Der Benzinmotor erhöht sich von 150 PS auf 155 PS. Standardmäßig ist auch ein ECON-Modus und ECO-Assist in jedem PKW zu finden. Der ECON-Schalter passt sich der Gasannahme und Klimaanlage automatisch an, während der ECO-Assist den Fahrer über seinen Fahrstil und dessen Auswirkungen auf den Kraftstoffverbrauch informiert.

Der Honda CR-V liegt gut auf der Straße und fährt sich bequem. Auch bei hohen Geschwindigkeiten zeichnet sich der Wagen durch seine Stabilität aus. Hierfür wurden gar Tests auf europäischen Straßen durchgeführt.

Der neue Lexus RX

Verfasst am 6.Juni 2012 | von | Kategorien: Lexus | Keine Kommentare
© Unclesam - Fotolia.com

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Manchmal reichen kleine Details, um ein Produkt als “Neu” bezeichnen zu können. Wenn der Großteil ohnehin schon erstklassig ist, was kann man auch schon großartig verändern, um es noch besser zu machen? So scheinen auch die japanischen Autobauer von Lexus an ihre Grenzen gekommen zu sein, zumindest in der SUV-Luxusklasse. Der “neue” RX wurde bereits im März auf dem Genfer Autosalon vorgestellt und konnte trotz kaum erkennbarer Veränderungen schon gute Vorbestellungen verzeichnen. Dabei scheint selbst der automobile Experte kaum einen Unterschied zum Vorgänger erkennen zu können. Im Mittelpunkt des Facelifts steht ein neuer Grill, der dem SUV mehr Sportlichkeit verleihen soll.

Neu in der Reihe der RX Sportwagen-Fahrzeuge ist die F-Sport Variante. Die Ausstattung des Modells umfasst ein komplett eigenes Innen- und Außendesign. Individuelle Farbkombinationen machen dies Modelle zu etwas ganz Besonderes. Außerdem ist es mit einem sportlichen Hochleistungs-Querdämpfersystem ausgestattet. Bisher schätzt Lexus, dass ca. ein Drittel der Käufer sich für die F-Sport-Variante entscheiden werden. Und das, obwohl es unter der Haube nichts Neues zu entdecken gibt: wie schon der Vorgänger wird das Top-Modell RX 450h mit einem Vollhybridantrieb geliefert, der sich bei einer Systemleistung von 299 PS mit 6,3 Liter auf 100 Kilometer begnügen soll. Für diejenige, die sowieso nicht auf den Verbrauch achten, wird es auch in dieser RX-Generation den Benziner mit 3,5-Liter und 277 PS geben.

Dennoch kann sich das SUV-Fahren mit dem RX etwas anders anfühlen, da die Standard-Fahr-Modi des 450h-Modells (Normal, Eco, EV) um einen Sport-Modus erweitert wurde und so dynamischer über die Straßen rollen soll. Wer von den technischen Erneuerungen enttäuscht ist, den kann zumindest der Innenraum etwas entschädigen: die neu gestaltete Hybridanzeige mit je nach Fahr-Modus wechselnder Hintergrundbeleuchtung sorgt für etwas Abwechslung.