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Mitsubishi ASX – edel und sportlich zugleich

Verfasst am 14.Juni 2013 | von | Kategorien: Mitsubishi | Keine Kommentare
Mitsubishi zeigt ASX typisch Japanisch: Kombination aus modern und traditionell.

Mitsubishi baut eine Geländelimousine, die pures Fahrvergnügen verspricht. Mit dem ASX ist den Japanern ein SUV gelungen, der seinesgleichen sucht.

SUV für Jung und Alt

Der Mitsubishi ASX ist edel und sportlich zugleich. Im Gesamten bleibt das Design des Japaners der Marken-Tradition Mitsubishi verhaftet. Damit schafft die Geländelimousine – ganz nach der japanischer Kunst – Jung und Alt zu bedienen. Dass findet nicht nur Lob unter den asiatischen Kunden. Nun ist der SUV auch hier erhältlich und findet regen Zuspruch in Deutschland.

Volle Ausstattung und hochwertige Verarbeitung

Das Innere des Crossover kommt ganz im Leder daher. Der Fünftürer bietet bequeme Plätze für Fahrer und Passagiere. 442 Liter fasst der Kofferraum. Legt man die Rückbank um, lässt sich das Raumangebot auf 1 219 Liter erweitern. Zur Ausrüstung des Japaners gehört das Smart-Key-System: Ein Knopfdruck genügt, um ihn zum Brummen zu bringen. Weiteres Ausstattungs-Highlight ist die Rückfahrkamera. Damit wird das Einparken zum Kinderspiel.

Der ASX ist sein Geld wert

Neben dem eleganten Aussehen und der hochwertigen Innenausstattung zeigt der SUV vor allem Stärken in der Fahrdynamik. Auch in puncto Sicherheit ist der ASX solide ausgerüstet. Mit 31.890 Euro für die teuerste Variante ist der Mitsubishi ein günstiges Angebot.

Motor und Kraftstoffverbrauch

Unter der Haube des Japaners geben 150 Pferdestärken den Ton an. Sie entspringen der 1,8-Liter-Dieselmaschine, die den ASX antreibt. Höchstgeschwindigkeit des Mitsubishis: 200 Kilometer pro Stunde.

Die Frage des Kraftstoffverbrauchs beantwortet eine Anzeige des Bordcomputers. Im Durchschnitt liegt der Verbrauch beim Diesel bei 5,6 Liter auf 100 Kilometer. Damit liegt der Japaner im Mittelfeld des Kraftstoffverbrauchs bei SUVs. Die Umwelt belastet der Wagen mit 146 Gramm CO2 je Kilometer. Damit erhält der Japaner die grüne Plakette der Euro 5 Norm.

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Mitsubishi Outlander 2.2 – Solider Diesel

Verfasst am 25.Februar 2013 | von | Kategorien: Mitsubishi | Keine Kommentare
Mittelmässige Aussttatung, aber Assistenzsysteme

Mittelmässige Aussttatung, aber Assistenzsysteme

Die neue Generation des Mitsubishi Outlander ist solide und zurückhaltend, wie man es von einem klassischen Geländewagen erwartet. Doch das wenig veränderte Äußere täuscht, der ab Herbst auf dem Markt verkaufte Japaner hat es ganz schön in sich.

Eine gute Mischung

Die dritte Generation des Outlander zeigt die jahrelange Erfahrung, die Mitsubishi mit Geländewagen hat. Längst werden die SUVs auch asphalttauglich gebaut. Der Outlander ist eine gute Mischung aus Geländewagen und Straßenfahrzeug, die einem nicht im Stich lässt.

Auch in der Optik liegt der SUV in der Mitte: Er ist modern, aber nicht ausgefallen innovativ. Klare Kante erwecken vertrauen und geben dem Fahrzeug Charakter. Für einen Hauch von Charme sorgt die abfallende Dachlinie. Wem der Mitsubishi zu konservativ ist – mobile hat auch einige Diesel im Angebot.

Die Ausstattung liegt Mittelfeld

Ähnlich dem Äußeren so ist auch das Innere sehr klassisch. Mit keiner Eigenschaft tritt der Mitsubishi besonders in seinem Segment hervor. Der Dieselmotor ist je nach Ausführung kraftvoll und sparsam, allerdings fehlt ihm die Ruhe beim frühen Kaltstart.

Der 5+2-Sitzer sollte eher als 4+3-Sitzer bezeichnet werden, denn der Mittelsitz auf der Rückbank lässt sehr zu wünschen übrig. In der dritten Reihe finden nur Kinder genügend Platz, der Zugang zu den hinteren Sitzplätzen gestaltet sich allerdings sehr einfach. Legt man die hinterste Sitzbank um, ist Platz für Gepäck frei. Neben allen 7 Sitzen, stehen einem nur 145 Liter zur Verfügung. Wer viel Laderaum benötigt, kann auch die vordere Sitzbank umklappen. 1 750 Liter Gepäckraum werden damit frei.

Komfort durch Assistenzsysteme

Für einen Aufpreis von 1.900 erhalten Fahrerin und Fahrer ein Paket von Assistenzsystemen. Darin enthalten ist ein selbst bremsender und beschleunigender Tempomat, der den Abstand zum Vorderwagen konstant hält. Außerdem wird mit dem Paket ein Spurhalteassistent und ein Auffahrwarnsystem, das im Notfall eigenständig bremst, ins Auto gebaut.

Je nach Preis mit Allradantrieb

Wie gängige SUVs gibt es den Outlander mit Allradantrieb oder als rein frontgetriebene Version. Die Variante ohne Allrad ist natürlich kostengünstiger. Je nach Ausstattung ist der Mitsubishi Outlander für rund 40.000 Euro zu haben.

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