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Umziehen ohne eigenes Auto? Das kann teuer werden!

Verfasst am 21.August 2012 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare
Wer umzieht, sollte darauf Acht geben, nicht über den Tisch gezogen zu werden.  (© arsdigital - Fotolia.com)

Wer umzieht, sollte darauf Acht geben, nicht über den Tisch gezogen zu werden. (© arsdigital - Fotolia.com)

Wer umziehen muss und kein eigenes Auto besitzt, für den kann es richtig teuer werden. Denn die Preispolitik der vielen Umzugsfirmen ist häufig schwer zu durchschauen – am Ende warten meist böse Überraschungen. Im besten Fall ist es Betroffenen möglich, dass sie einen kleinen Transporter finden (mindestens), mit dem sie, unterstützt von Bekannten und Verwandten, das Gröbste selbst bewerkstelligen. Das spart nicht nur Kosten, sondern auch Nerven. Noch besser ist es natürlich, einen motorisierten Freund zu haben, der zumindest mit ein paar Touren einverstanden ist. Falls man doch auf eine Umzugsfirma zurückgreifen muss, hier ein paar wichtige Hinweise.

Transparenz ist für viele in der Branche ein Fremdwort. Häufig wird völlig fraglich abgerechnet – so kann man schon locker einige 100 Euro zu viel bezahlen. Bei einer Studie unter 1 300 Umzugsunternehmen in ganz Deutschland kam heraus: Lediglich 705 davon sind zu einer verbindlichen Preisauskunft bereit, rund ein Drittel aller Städte sind gemessen am deutschen Durchschnittspreis viel zu teuer. Bis zu 58 Prozent beträgt die Differenz für ein und denselben Umzug in zwei verschiedenen Städten – das hier böse abkassiert wird, versteht sich von selbst.

Durchschnittlich kostet ein Umzug in eine typische 3-Zimmer-Wohnung mit einem Transportradius von zehn Kilometern ohne weiteren Ab- oder Aufbau rund 860 Euro. In Mainz wurde aber ein Wert von 1 418 Euro ermittelt, dicht gefolgt von Tübingen, Koblenz und Kempten. Was die Bundesländer angeht, ist es in Rheinland-Pfalz mit durchschnittlich 1 236 Euro am teuersten, gefolgt vom Nachbarland Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Am preiswertesten zieht es sich in Sachsen und Sachsen-Anhalt mit rund 700 Euro um, was nur noch von den Städten Gelsenkirchen, Salzgitter und Leipzig mit preiswerten 600 Euro geschlagen wird.

Design wird immer wichtiger

Verfasst am 3.Mai 2012 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare
© 3ddock - Fotolia.com

© 3ddock - Fotolia.com

Deutsche Autos sind nicht nur für ihre Qualität und gute Verarbeitung weltweit bekannt, sondern auch für ihr Design und die Innenraumgestaltung. Doch deutsche Autohersteller bekommen immer mehr Konkurrenz. Vor allem aus Japan und Korea drängen immer bessere Autos auf den hiesigen Markt.

Ein Beispiel für ein japanisches Modell, das technisch definitiv auf Wellenlänge mit Spitzenautos von VW oder Audi ist, ist der Mazda CX-5, die Antwort der Japaner auf den Boom nach kompakten Geländewagen. Der ist zwar noch keine reale Bedrohung für etablierte Automarken aus Europa oder US-Amerika, doch hat definitiv das Zeug dazu. Rund 70 Kilo weniger wiegt er als ein vergleichbares Auto von VW und bietet doch zehn Zentimeter mehr Höhe im Innenraum. Auch das Design überzeugt, der Innenraum ist relativ hochwertig. Wer weiß, was Mazda bei der nächsten Generation auffahren wird.

Denn von der Infrastruktur her sind die Japaner die Gewinner: Die Kosten für Entwicklung und Bau sind viel geringer als bei deutschen Autobauern, die Strukturen eines Unternehmens viel straffer gefasst. Kein Wunder, dass Hyuandai und Kia aus Korea regelmäßig beeindruckende Zahlen vorlegen können: Die Unternehmen wachsen mittlerweile schneller als VW. Längst sind die Zeiten vorbei, in denen deutsche Konzerne kein Auge auf den fernen Osten haben mussten. Und umgekehrt hat sich die Konkurrenz aus Japan und Korea definitiv von den deutschen Stärken inspirieren lassen.

Wie etwa im Fall Kia Ceed: Ein klarer Affront auf das deutsche Erfolgsauto schlechthin, den VW Golf. Noch dazu steckt hinter dem Design ein ehemaliger Chefdesigner von VW. Peter Schreyer hat den überzeugenden Kompaktwagen für den koreanischen Autobauer entworfen, genau wie den New Beetle oder den Audi TT. Mit High-Tech im Innenraum und überzeugender Leistung ist der Kia Ceed ein ernstzunehmender Konkurrent – VW und Ko müssen sich also bald etwas einfallen lassen!

Sprachsteuerung in der Entwicklung

Verfasst am 20.Februar 2012 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare
Sportwagen © arsdigital - Fotolia.com

Sportwagen © arsdigital - Fotolia.com

Die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird immer komplexer und ausgereifter: Auch die Steuerung vom eigenen PKW soll künftig erheblich vereinfacht werden. Nachdem bereits Smartphones wie Apples neuestes iPhone per Sprache bedient werden können, soll nun auch das Auto folgen: Bittet man den Bordcomputer etwa, Track 3 der eingelegten CD zu spielen, soll das gewünschte Lied auch wenige Augenblicke später zu hören sein. Jedenfalls wenn es nach Plänen von Firmen wie Nuance geht.

Das US-amerikanische Unternehmen Nuance hat einen eitlen Traum: Menschen im 21. Jahrhundert sollen wieder beide Hände freihaben und trotzdem auch im Auto online unterwegs sein. Auch in Ulm hat Nuance eine Forschungsstelle. Dort tüffelt man gerade daran, dass der Sprachcomputer erkennt, wer mit ihm spricht: Denn je nachdem, ob Vater, Mutter, Kind oder Großeltern im Auto sitzen, soll er anders reagieren. Doch von einer Markteinführung ist man noch meilenweit entfernt, obwohl das Forschungsprogramm seit nun gut 20 Jahren läuft. Denn wenn der Sprachcomputer auf dem Markt erscheint, soll er schließlich auch vollkommen ausgereift sein und annähernd keine Fehler mehr machen.

Per Sprache dem Bordcomputer mal eben eine SMS, E-Mail oder Skype-Nachricht diktieren und abschicken – vielleicht wird das schneller Realität, als man vermutet. Ob es Spass macht, künftig auch den Sportwagen per “Befehl” zu lenken, ist fraglich. Bei so einem Gefährt liegt die Freude sicher nicht nur beim Fahren, sondern auch beim Steuern.

Andere Forscher auf dem Gebiet der Sprachsteuerung gehen sogar noch einen Schnritt weiter: Sie möchten komplexe Prozesse wie im menschlichen Gehirn auch im Sprachcomputer nachbilden. Der wäre dann theoretisch mit ein wenig menschlichem Verstand ausgestattet, könnte also automatisch lernen und würde ähnlich wie das menschliche Gehirn arbeiten. Doch bis solch hochkomplexe Systeme praxistauglich sind, werden noch Jahrzehnte vergehen.

Bridgestone bekennt Farbe

Verfasst am 24.Januar 2012 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare
Reifen © Uwe Annas - Fotolia.com

Reifen © Uwe Annas - Fotolia.com

Wer in letzter Zeit zufällig einen Gang in die Waagen-Abteilung eines Elektronikmarktes getan hat, wird es vielleicht auch schon gemerkt haben, dass man neuerdings die Oberfläche der Waage mit einem Foto versehen kann und dieses beim Wiegen von oben betrachten kann. Sozusagen ein kleines Schmankerl und eine Ablenkung von dem zu hohen Gewicht und den fiesen Speckröllchen. Heutzutage kann man schließlich alles mit Fotos hinterlegen und bedrucken: T-Shirts, Kaffeebecher, Wagen. Und nun folgt also auch der Reifenhersteller Bridgestone. Von nun an nämlich haben Sie Ihre liebsten immer am Wagen, sinnbildlich nicht unter den Rädern, sondern auf ihnen.

Der Reifen-Hersteller hat nämlich ein Verfahren entwickelt, bei dem man neue Maßstäbe des Neids setzen und sein Lieblingsmotiv auf die Reifen drucken kann. Doch dabei finden nicht nur Fotos auf dem Reifen Platz, sondern auch Grafiken, Farben oder andere Motive – ein lustiger Spaß also zum Angeben oder ein wirklicher Hingucker?

Normalerweiße sind Reifen nämlich weiß – also genau das Gegenteil der Nicht-Farbe schwarz. Seit 1926 mischte man dem Gummi Ruß bei, damit der Reifen robuster wird und länger hält. Nachteil: Von nun an waren die Räder und Reifen dieser Welt schwarz – bis heute.

Eigentlich müssten die Reifen allerdings gar nicht mehr schwarz sein, denn mittlerweile wird anstatt des Rußes farbloses Silicia eingesetzt. Man könnte demnach heute jede Farbe auf dem Reifen haben, allerdings wäre der technische Aufwand für den Nutzen zu groß und die Kosten würden steigen. In den vergangenen Jahren der Reifen-Herstellungs-Geschichte versuchten Michelin und andere Hersteller farbige Reifen zu etablieren. Bisher sind die Versuche jedoch gescheitert.

Man darf also gespannt sein, ob sich der individuelle Foto-Trend weiter auf dem Vormarsch sieht oder ob er bei den Reifen ein Ende findet – ein Hingucker sind sie auf jeden Fall.

Neue Toyota-Strategie: Hybrid statt Elektro

Verfasst am 6.September 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Höhere Benzinpreise überall. Dann noch das mit der globalen Erwärmung, den zu hohen CO2-Ausstößen und dem Bestreben des Otto-Normal-Bürgers auch etwas zur Rettung der Welt beitragen zu können. Es scheint, als gehöre die Zukunft den Elektromotoren, alle aufgeführten Probleme wären gelöst, noch dazu würde sich der Lärm der Straßen enorm reduzieren. Klingt gut, welcher Automobilhersteller da nicht mitmacht, sollte über einen Branchenwechsel nachdenken ist wohl der erste Gedanke. Doch genau das tut der japanische Automobilriese Toyota. Die Japaner sehen keine lukrative Zukunft für die Elektroautos und steigen völlig aus der Produktion dieser aus. Sie werden alles auf eine Karte setzen – die Hybrid-Motoren. Diese funktionieren, sehr vereinfacht dargestellt, mit zwei Motorensystemen in dem Auto, einer davon ist meist ein ordinärer Otto-Motor, er springt allerdings nur an, wenn der andere Motor nicht mehr funktioniert – quasi eine Energiereserve.

Jedoch scheint es, als sei es wohl Toyotas kleinstes Problem, von Elektromotoren zu Hybridmotoren wechseln. Fakt ist, dass Toyota den Ruf der “Rückrufer” hat. Seit 2009 musste der Automobilhersteller über 10 Millionen Autos weltweit zurückrufen, der Toyota-Deutschlandchef, Ulrich Salzer formulierte dieses Problem sehr sarkastisch: „Wenn ein Kunde einen Kaugummi ans Handschuhfach klebt und die Klappe nicht mehr richtig schließt, dann rufen wir die Baureihe in die Werkstätten zurück.“ Eine bittere Wahrheit. Obwohl das Kaugummi ein netter Euphemismus für die Tragweite dieses Problems ist, die Ursachen für die Rückrufaktionen durch Toyota waren teilweise sogar lebensgefährlich. Defekte Gaspedale, blockierende Fußmatten oder direkt mangelhafte Bremsen. Um von diesen Negativschlagzeilen der letzten zwei Jahre abzulenken, nun also der Kurswechsel vom Elektro-, zum Hybridmotor. Bleibt nur zu hoffen, dass die neuen Motorensysteme einwandfrei funktionieren und einen positiven Schatten über die Fehler der Vergangenheit werfen.

Vettel steigert Bekanntheitsgrad von Infiniti

Verfasst am 2.August 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Der japanische Automobilhersteller Infiniti war in der ersten Jahreshälfte von 2011 die Wachstumsstärkste Marke in Deutschland. Das japanische Unternehmen für Fahrzeuge aus dem Premiumsegment steigerte die Umsätze in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zehn Prozent. Die ersten Infiniti Autohäuser stehen in Deutschlands großen Metropolen wie Berlin, Hamburg, Dresden, ranfuhrt und Düsseldorf. Der Infiniti FX hat bisher großen Zuspruch in Deutschland gefunden und man hofft nun dass sich die Zufriedenheit der Kunden verbreitet und sich die Marke im kommenden halben Jahr noch weiter etablieren kann.

Die Japaner freuen sich über das starke Wachstum, die Eroberung von Europa ist ein wichtiger Absatzmarkt und schon jetzt werden die Strategien für die kommenden Verkaufsjahre geplant. Auch die Erweiterung der Produktplatte des Herstellers steht natürlich im Vordergrund.

Vor allem die Kooperation mit Formel 1 Champion Sebastian Vettel der aktuell das Gesicht der marke für Deutschland ist, ist den Japanern zu Folge das Erfolgsrezept schlecht hin. Er macht die Marke als Pioneer auf den Rennen bekannt und sorgt so für eine schnelle Verbreitung. Er ist das Gesicht von Infiniti und soll jetzt vor allem bei den Rennen auf dem Nürburgring und bei anderen Formel-1-Events als verbreitre auftreten.

Wenn es weiterhin so gut läuft will Infiniti vor allem die Produktpalette an den deutschen Markt anpassen. Es sollen direkt zwei komplett neue Kompaktmodelle veröffentlicht werden und ab 2014 verkauft werden. Historisch wird es jedoch schon in diesem Jahr werden, denn Infiniti tritt erstmals mit einer einer eigenen Messepräsenz auf der Internationalen Automobil Ausstellung im September in Frankfurt auf. Vielleicht wird der Superstar Vettel auch hier vertreten sein und Anlaufstelle für viele Fans werden, immerhin gehört er zu den beliebtesten deutschen Prominenten.

‘Grüner’ Preis für Toyota

Verfasst am 1.August 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Wofür stehen Autokonzerne in unserer Gesellschaft? Nun, zum einen für Fahrspaß. Besonders auf deutschen Autobahnen lässt sich dieser dank des fehlenden Tempolimits extrem gut ausleben. Außerdem stehen Autokonzerne für Sicherheit. Nicht umsonst gibt es zahlreiche Chrash-Tests, neuartige Sicherheitstechnologien und Assistenzsysteme für den Fahrer. Autokonzerne stehen für vieles, aber für Umweltschutz? Diese beiden Bilder konnte man lange Zeit nicht vereinen.

Doch in Zeiten des Klimawandels sind ökologisch-nachhaltige Autos immer wichtiger geworden. Millionen wurden in die Entwicklung von verbrauchsarmen und umweltfreundlichen Autos investiert. Allen Konzernen voran schreitet hierbei Toyota. Der Konzern bemüht sich seit Jahren um neueste Technologien und nachhaltige Unternehmensführung. Dafür wurde die Marke nun ausgezeichnet. Im Interbrand-Ranking der „Best Global Brands“ geht Toyota ganz klar als Sieger hervor. Hauptsächlich verantwortlich für die Prämierung ist die nachhaltige Unternehmensführung. Mit dieser unterscheidet sich Toyota scharf von anderen Unternehmen und Herstellern.

Der japanische Konzern konzentrierte sich hierbei vor allem auf die Emissionsreduzierung im gesamten Produktions- und Handelsprozess. Das bedeutet, dass nicht nur die hergestellten Wagen selbst umweltfreundlich sind, sondern auch ebenso hergestellt wurden.

Die Toyota-Hybrid-Technologie ist ein weiterer Pluspunkt des Unternehmens. Zudem beteiligt sich die Auto-Marke an vielerlei Umweltprojekten. Dadurch erfährt der Konzern eine äußerst positive öffentliche Wahrnehmung.

Da Toyota sich um ein transparentes Vorgehen des Konzerns bemüht, entsteht zu den Kunden eine starke Bindung Das hat zur Folge, dass wer einmal Toyota-Kunde ist, es vermutlich auch bleiben wird. Das erhöht Toyotas Chancen, auch in Zukunft von der „grünen“ Unternehmensleitung zu profitieren.

Insgesamt nahmen an dem Wettbewerb große Konzerne aus 10 bedeutenden Märkten teil. Die Erhebung wurde gespeist von langfristigen Befragungen der Konsumenten zu ihrer Wahrnehmung von Umweltaktivitäten der Konzerne. Zudem wurden Angaben der einzelnen Unternehmen sowie Fakten hinzugezogen.

Der Nissan Juke im Test

Verfasst am 25.Juli 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Der Nissan Juke hat in den Tests bisher sehr gut abgeschnitten. Auch wenn das Aussehen des Fahrzeugs auf jeden Fall etwas gewöhnungsbedürftig ist fährt sich der Japaner doch ganz gut. In Deutschland kommt der bullige SUV jedoch nicht so gut an. Auch das Design im Innenraum kann nicht so gut punkten. Dafür sind die 190 PS doch durchaus Temperamentvoll.  Die Anzeigen wirken sehr verwirrend auf den Fahrer, in Sachen Sicherheit ist das auch nicht gerade ein Pluspunkt. Des weiteren gibt es viele multifunktionale Tasten die die verschiedenen Fahreigenschaften und Einflüsse auf das Fahrzeug anzeigen. Doch die Bedienung ist dabei so kompliziert gestaltet dass das während der Fahrt eigentlich kaum möglich ist.

Beim Fahren selbst kann zwischen den Einstellungen Sport und Eco gewählt werden, wobei dazu gesagt werden muss dass der Wagen im Sportmodus deutlich mehr Benzin verbraucht.

Praktisch ist allerdings das Allradgetriebe. So kann man den Juke auch mal im Gelände fahren. Das Getriebe hat sechs Gänge die sich während des Automatikbetriebs auch manuell anwählen lassen. Sehr gut konzipiert ist das Fahrwerk im Juke. Hier merkt man wirklich so gut wie nichts wenn einem mal etwas unter die Räder kommt. Die elektronische Servolenkung und ein Bremsassistent machen die Fahrt zudem angenehmer.

Was fehlt ist ist eine ausreichende Geräuschdämmung. Denn wenn es mal etwas flotter voran gehen soll ist die Geräuschkulisse wirklich eine Frechheit. Platz hat der Juke hingegen genug. Hier finden alle Passagiere ausreichend Beinfreiheit und auch an Gepäck muss man nicht sparen wenn es dann mal mit Kind und Kegel in den Urlaub gehen soll.

Seinem großen Bruder, dem Quashquai wird der Juke wohl nicht das Wasser reichen. Dafür ist das Auto doch einfach zu ausgefallen, aber vielleicht kann manch einer genau deswegen Gefallen an ihm finden.

Die Business-Line von Mazda

Verfasst am 25.Juli 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Der Automobilien-Hersteller Mazda bietet nun die Modelle Mazda6 Kombi und Mazda5 als Business-Line an. Für Flotten ist das wie maßgeschneidert. Ab August 2011 sollen die neuen Modelle erhältlich sein. Damit will Mazda neue Zielgruppe, und zwar die Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, erreichen. Die Modelle bieten solide Grundausstattung mit verbrauchsarmen Motoren sowie nützlichen Ausstattungsdetails für günstigen Preis an.

Die neuen Modelle sind mit einem Mazda-SD-Navigationssystem mit Tom Tom- Technologie versehen. Ebenfalls integriert ist die Bluetooth-Freisprecheinrichtung und das 5,8 Zoll große Touchscreen-Display. Da es ab Werk eingebaut ist, ist es zugleich rabattierfähig und wirkt sich auf Restwerk-Steigerung positiv aus. Daher werden steuerliche Vorteile gleichzeitig mit dem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis  erzielt.

Die neuen Modelle sind ähnlich zu dem Niveau der “Center-Line” gebaut. Daher gehören hohe standards wie Nebenscheinwerfer, die Klimaautomatik, das Lederlenkrad zu dem Serienwagen dazu. Außerdem sind die neuen Mazdas mit Lederschaltknauf, einer Lenkradbedienung für das Audio-System, einer Gepäckraumabdreckung und einer einstellbaren Lendenwirbelstütze am Fahrersitz ausgestattet.

Die Hersteller bieten jeweils drei Motorvarianten an. Bei einem Mittelklassemodell des Mazda6 Kombi kann man sich zwischen einem 211 km/h schnellen 2.0-Liter-Benziner mit 155 PS und  6,9 Liter Verbrauch und zwei Selbstzündern mit 2,2 Litern und wahlweise 129 oder 163 PS entscheiden. Alle Varianten sind mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe zu kaufen. Der kleine Diesel schafft es auf 193 km/h, der Selbstzünder 211 km/h.

Der Kompakt-Van Mazda5 ist mit zwei unterschiedlichen Benziner-Modellen und jeweils einem Sechsgang-Getriebe im Angebot. Entweder man nimmt das 1,8-Liter-Aggregat mit 115 OS oder das 2.0-Liter Triebwerk mit 150 PS. Das zweitere verbraucht mit Hilfe des “i-stop” Stopp-System nur 6,9 Liter auf 100 Kilometern. Auch wirtschaftlich ist der 1.6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 115 PS. Dieser verbraucht nur 5,2 Liter auf 100 Kilometern.

Die Preise liegen bei 27.790,07 Euro brutto für einen Mazda6 Kombi. Für einen Mazda5 mit einem Einstiegsbenziner zahlt man 24.469,07 Euro brutto.

Neuer Nissan Micra DIG-S im Test

Verfasst am 19.Juli 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

 

Nissan liefert in diesem Jahr noch ein neues Modell, welches Autos von Ford, Peugeot oder Opel völlig in den Schatten stellt – und das trotz seiner kompakten Größe.

Der Micra DIG-S ist nicht etwa mickrig, so wie der Name vermuten lässt. Nein, er besticht durch eine unglaublich kräftige Motorleistung und innovative Technologien.

Er zählt zu den abgasärmsten Fahrzeugen seiner Klasse, damit ist er ein sogenanntes „Pure-Drive-Modell“. Unter 130 Gramm Kohlenstoffdioxid darf ein Auto nur auspusten, wenn es zu dieser Kategorie gehören will. Der neue DIG-S schafft und toppt diesen Wert enorm: nur 95 Gramm setzt er frei, eine unglaublich niedrige Zahl.

Wofür steht denn eigentlich das DIG-S?, wird sich manch einer fragen. Nun, die Antwort liefert der leistungsfähige Motor: „Direct Injection Gasoline – Supercharged“. Schon allein dieser Name gibt Aufschluss über die Verarbeitung und Bauweise. Denn hierbei handelt es sich um einen Benziner mit Direkteinspritzung und Kompressor. Dieser ersetzt den vierten Zylinder. Die vorangegangenen Modelle hatten allesamt nur 80 PS unter der Haube. Nun wird dies revolutioniert: durch den Aufbau auf das 1,2-Liter-Aggregat ist nun eine Leistung von 98 PS möglich. 18 PS mehr, das macht einiges aus!

Der Motor ähnelt dem, der im Qashqai oder auch im Juke verwendet wurde, allerdings eben nur mit drei statt vier Zylindern. Dadurch erhöht sich auch das Drehmoment auf 142 Newtonmeter. Immerhin 32 Newtonmeter mehr als der Vorgänger, was eine starke Leistung ist.

Die durch die zusätzlichen Pferdestärken gewonnene Power ist im Stadtverkehr leider nicht unmittelbar zu spüren. Auf Landstraßen, besonders bei Überholmanövern, macht sie sich jedoch bemerkbar. Umweltfreundlich: Bei niedrigen Geschwindigkeiten schaltet sich der Kompressor ab, um den Verbrauch zu reduzieren. Von Null auf Hundert kommt man mit dem DIG-S in 11,3 Sekunden, dabei erfolgt die Beschleunigung jedoch sehr gleichmäßig. Man erreicht eine für den Micra stolze Spitzengeschwindigkeit von ca. 180 Km/h.