Archiv für Januar 2013

Hyundai Santa Fe – Koreas Vorzeige-SUV in dritter Generation

Verfasst am 8.Januar 2013 | von | Kategorien: Modelle | Keine Kommentare
Der dritte Generation des Hyundai Santa Fe fühlt sich überall heimisch

Der dritte Generation des Hyundai Santa Fe fühlt sich überall heimisch

Der Hyundai Santa Fe ist ein richtiges Allround-Genie. Die dritte Generation kommt um einiges schicker daher als der Vorgänger und funktioniert für die Stadt genauso gut wie auf holprigen Geländewegen.

Aus dem Schatten der Konkurrenz treten

„Santa Fe“ – da denkt man natürlich spontan an Cowboys und Colts. Sieht man den Wagen dann in voller Pracht, rücken diese Assoziationen aber rasch in den Hintergrund. Die zwei vergangenen Versionen waren zwar eher unauffällig, mit der dritten Generation setzt man nun aber neue Maßstäbe. Mit wuchtigen Kotflügeln und 19 Zoll großen Felgen wirkt der Wagen äußerst solide und muss sich vor der Konkurrenz nicht verstecken.

Überzeugende Details

Im Inneren des Santa Fe sieht es ähnlich gut aus. Ledersitze, ein Regensensor am Scheibenwischer, eine Sitzheizung auf allen Plätzen oder ein Navigationssystem lassen kaum Wünsche offen. Besonders überzeugend ist zudem die Verarbeitung der Materialien. Außerdem verfügt der Santa Fe über eine ganze Reihe feiner Details, die durchaus Sinn machen. Seien es die vielfältigen Ablagemöglichkeiten oder das praktische Umklappen der dreigeteilten Rücksitzbank – das Interieur überzeugt auf ganzer Linie. Der Santa Fe reiht sich damit in dritter Generation nahtlos in die Reihe attraktiver asiatischer Modelle ein, mit denen sich mehrere Personen transportieren lassen. Und dank seines großzügigen Innenlebens ist er auch für längere Strecken bestens geeignet! Eine Auto, fast wie ein Kleinbus.

Teuer aber lohnenswert

Der 2,2-Liter-Diesel ist perfekt dafür geeignet, wie ein Cowboy durch die Prärie zu jagen. Er verfügt über Allradantrieb und 145 kW/197 PS und bringt die Insassen sicher selbst über die schwierigsten Pisten. Wenn der Untergrund besonders matschig ist, kann man per Knopfdruck eine 50:50-Verteilung erzeugen. Holt man sich den Santa Fe in dieser Version, muss man 42.380 Euro locker machen – nicht gerade ein Schnäppchen also. Der Wagen ist sein Geld aber wert, da er neben den vielen positiven optischen Reizen einen unglaublich hohen Fahrkomfort bietet. Selbst bei sehr schnellen Kurvenfahrten muss niemand darum fürchten, den sichern Sitz zu verlieren.

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Mazda 6: Markeinführung am 02. Februar – Vorverkauf bereits gestartet

Verfasst am 3.Januar 2013 | von | Kategorien: Mazda | Keine Kommentare
Der PS-starke Mazda 6

Der PS-starke Mazda 6

Mazda bringt am 2. Februar 2013 mit dem Mazda 6 ein neues Modell auf den Markt, interessierte Kunden konnten den Wagen jedoch bereits ab Ende November 2012 vorbestellen. Der Basispreis für die elegant-sportliche Limousine mit vier Türen beträgt 24.990 Euro, ebenso viel wird für den Kombi fällig. Der Mazda 6 ist das zweite Modell mit der neuen Designsprache KODO und der effizienten SKYACTIV-Technologie, die noch mehr Fahrspaß garantieren soll. 

Reise zu verschenken

Unter allen Käufern, die bis zum 13. Januar zugeschlagen haben, wird eine exklusive Japan-Reise verlost. Der Gewinner darf mit dem Mazda 6 durchs Land reisen und die faszinierende Kultur erleben. Er wird sogar eingeladen, die Produktion seines zukünftigen Wagens im Werk in Hofu zu begutachten. Als Einstiegstriebwerk dient der 2.0l SKYACTIV-G Benziner. Durch ultrahoch-verdichteten Kraftstoff kommt das Aggregat auf 145 PS und verbraucht dabei nach Werksangaben nur 5,5 Liter Superkraftstoff. Die Palette wird durch den neuen 2.5 Liter Benziner ergänzt, ebenfalls mit SKYACTIV-Technologie, jedoch mit 192 PS um einiges leistungsfähiger. 

Bei den Diesel-Triebwerken schlägt Mazda einen entgegengesetzten Weg ein, und verdichtet den Treibstoff extrem niedrig. Es gibt die 2.2 Liter Variante wahlweise mit 150 und 175 PS. Natürlich mit SKYACTIV und beeindruckenden Verbrauchswerten von nur 3,9 Liter pro 100 km in der kleineren Motorversion. 

Die Ausstattung

Der Kunde wählt zwischen drei Ausstattungs-Linien: Prime-Line, Center-Line und Sports-Line sowie manueller und automatischer 6-Gang Schaltung. Natürlich bei Bedarf mit der Start-Stopp-Automatik i-stop und dem regenerativen Bremssystem i-ELOOP. 

Auch ansonsten ist der Mazda 6 reichhaltig ausgestattet. In der mittleren Center-Line verfügt das Fahrzeug über Cruisematic-Geschwindigkeitsregelung, Licht- und Regensensor, Touchscreen und den City-Notbremsassistenten SCBS, der Auffahrunfälle bis 30 km/h verhindern soll. Optional wird natürlich noch ein vielfaches mehr an Sicherheits- und Komfortausstattung angeboten. Die Sports-Line verfügt beispielsweise unter anderem über ein BOSE-Soundsystem und eine Rückfahrkamera.

 

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Qoros GQ3: Eine chinesische Kompaktlimousine für Europa

Verfasst am 1.Januar 2013 | von | Kategorien: Modelle | Keine Kommentare
Die neue Kompaktlimousine GQ3

Die neue Kompaktlimousine GQ3

Die Versuche von chinesischen Automobilherstellern, auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen, waren bislang nicht wirklich von Erfolg gekrönt. Zahlreiche Hersteller scheiterten, weil ihre Fahrzeuge oft nicht den hiesigen Ansprüchen an Qualität, Design und Technik genügten. Im Falle von Jiangling Motors und Brilliance China Autos fielen sie beim Crashtest durch oder mussten auch oft wegen Plagiatsvorwürfen vom Markt zurückgezogen werden.

Nun wagt der chinesisch-israelische Hersteller Qoros wieder den Schritt auf den europäischen Markt. Das Unternehmen gehört anteilig zum privaten chinesischen Automobilkonzern Chery Quantum und dem Mischkonzern Israel Corporation und ist mit vielen bekannten Gesichtern aus der europäischen Automobil-Branche bestzt.

Das erste Modell für den europäischen Markt ist die Kompaktlimousine GQ3 die der Öffentlichkeit auf dem Autosalon in Genf im März 2013 präsentiert werden soll. In China soll die Limousine ab dem Sommer 2013 erhältlich sein, in Europa startet der Verkauf erst Ende 2013.

Optik und Ausstattung

Die Front des GQ3 soll den anderen Modellen von Qoros ähnlich sehen und sich so als markentypisches Gesicht einprägen. Die Leuchten sind schmal und lang, der Kühlergrill ungewohnt klein ausgefallen. Die Silhouette erinnert an die Formen eines Coupé. Der Radstand wirkt ausgesprochen lang und über die Seite ziehen sich zwei lange Falze, die aussehen wie Bügelfalten.

Der Innenraum wirkt geräumig, nicht wie üblich überfrachtet. Statt zahlreicher Knöpfe findet sich im GQ3 ein 8-Zoll-Touchscreen über den sich zahlreiche Fahrzeugfunktionen bedienen lassen sollen. Auch das Infotainment-System wird mittels Touchscreen bedient.

Mehr Sicherheit im Crashtest

Bei den Crashtests hoffen die Chinesen durch zahlreiche Sicherheitsfeatures wie Vorhangairbags und großen Knautschzonen auf Bestwerte, genauer gesagt auf 5 EuroNCAP-Sterne. Sie scheinen aus den Fehlern der anderen Konstrukteure in der Vergangenheit gelernt zu haben.

Die Namensgebung der Qoros Modelle erfolgt sehr systematisch. Das G steht für die Kategorie Limousine, das Q für den Hersteller und die Ziffer 3 soll das Kompaktsegment repräsentieren.

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