Archiv für Januar 2012

Bridgestone bekennt Farbe

Verfasst am 24.Januar 2012 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare
Reifen © Uwe Annas - Fotolia.com

Reifen © Uwe Annas - Fotolia.com

Wer in letzter Zeit zufällig einen Gang in die Waagen-Abteilung eines Elektronikmarktes getan hat, wird es vielleicht auch schon gemerkt haben, dass man neuerdings die Oberfläche der Waage mit einem Foto versehen kann und dieses beim Wiegen von oben betrachten kann. Sozusagen ein kleines Schmankerl und eine Ablenkung von dem zu hohen Gewicht und den fiesen Speckröllchen. Heutzutage kann man schließlich alles mit Fotos hinterlegen und bedrucken: T-Shirts, Kaffeebecher, Wagen. Und nun folgt also auch der Reifenhersteller Bridgestone. Von nun an nämlich haben Sie Ihre liebsten immer am Wagen, sinnbildlich nicht unter den Rädern, sondern auf ihnen.

Der Reifen-Hersteller hat nämlich ein Verfahren entwickelt, bei dem man neue Maßstäbe des Neids setzen und sein Lieblingsmotiv auf die Reifen drucken kann. Doch dabei finden nicht nur Fotos auf dem Reifen Platz, sondern auch Grafiken, Farben oder andere Motive – ein lustiger Spaß also zum Angeben oder ein wirklicher Hingucker?

Normalerweiße sind Reifen nämlich weiß – also genau das Gegenteil der Nicht-Farbe schwarz. Seit 1926 mischte man dem Gummi Ruß bei, damit der Reifen robuster wird und länger hält. Nachteil: Von nun an waren die Räder und Reifen dieser Welt schwarz – bis heute.

Eigentlich müssten die Reifen allerdings gar nicht mehr schwarz sein, denn mittlerweile wird anstatt des Rußes farbloses Silicia eingesetzt. Man könnte demnach heute jede Farbe auf dem Reifen haben, allerdings wäre der technische Aufwand für den Nutzen zu groß und die Kosten würden steigen. In den vergangenen Jahren der Reifen-Herstellungs-Geschichte versuchten Michelin und andere Hersteller farbige Reifen zu etablieren. Bisher sind die Versuche jedoch gescheitert.

Man darf also gespannt sein, ob sich der individuelle Foto-Trend weiter auf dem Vormarsch sieht oder ob er bei den Reifen ein Ende findet – ein Hingucker sind sie auf jeden Fall.

Frisches Design für den Pickup Toyota Hilux

Verfasst am 3.Januar 2012 | von | Kategorien: Toyota | Keine Kommentare
Jeep © Katharina Marg - Fotolia.com

Jeep © Katharina Marg - Fotolia.com

Der japanische Automobilhersteller Toyota bietet eine breite Palette an Fahrzeugtypen. In der Übersicht von Automodellen finden sich neben Limousinen und Kleinwagen auch echte Arbeitstiere. Der Star in diesem Autosegment ist der Toyota Hilux. Dieser Jeep wurde in den vergangenen 45 Jahren bereits mehr als 13 Millionen Mal verkauft. In diesem Jahr erscheint eine neue Variante mit mehr Leistung als je zuvor. Der Klassiker gilt als echtes Arbeitstier und Alleskönner.

Der Pick-Up wurde sowohl optisch als auch technisch weiter verbessert. Gewählt werden kann nun zwischen zwei Dieselmotoren mit 144 PS und 106 kW oder 171 PS und 126 kW, einem manuellen Fünfgang- oder Automatikgetriebe sowie zwischen Allrad- oder Heckantrieb. Optisch bieten sich folgende Möglichkeiten: Single Cab, Extra Cab und Double Cab bestimmen über die Karosserieform, darüber hinaus gibt es alle drei Formen in den Ausstattungen Hilux, Life und Executive. Los geht es ab gut 21.000 Euro. Um die Leistung zu vergleichen, ziehen wir die Variante mit Heck- oder Allradantrieb und 2,5-Liter D-4D Motor heran: Hier steigerte sich die Leistung um 24 PS, gleichzeitig wurden die Abgase um 25 g auf 194 g CO2 pro Kilometer und der Verbrauch auf 7,3 Liter Diesel pro 100 Kilometer reduziert. Der Hilux mit Heckantrieb schafft dank einem robusteren Chassis der 4×4 Varianten bis zu 2,5 Tonnen Anhängelast – ein wahrer Schleppesel und Lastenträger also, auch in der einfachsten Variante. Für welche Ausführung soll man sich aber nun entscheiden?

Die Basisversion Hilux ist vor allem gedacht, um den Pick-Up zum Arbeiten zu benutzen. Die Premium-Linie “Life” hat Kunden im Auge, die den Wagen auch in der Freitzeit benutzen möchten. Die Luxus-Variante “Executive” kommt nur als Double Cab daher und bietet natürlich den höchsten Komfort.