Archiv für August 2011

Vettel steigert Bekanntheitsgrad von Infiniti

Verfasst am 2.August 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Der japanische Automobilhersteller Infiniti war in der ersten Jahreshälfte von 2011 die Wachstumsstärkste Marke in Deutschland. Das japanische Unternehmen für Fahrzeuge aus dem Premiumsegment steigerte die Umsätze in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zehn Prozent. Die ersten Infiniti Autohäuser stehen in Deutschlands großen Metropolen wie Berlin, Hamburg, Dresden, ranfuhrt und Düsseldorf. Der Infiniti FX hat bisher großen Zuspruch in Deutschland gefunden und man hofft nun dass sich die Zufriedenheit der Kunden verbreitet und sich die Marke im kommenden halben Jahr noch weiter etablieren kann.

Die Japaner freuen sich über das starke Wachstum, die Eroberung von Europa ist ein wichtiger Absatzmarkt und schon jetzt werden die Strategien für die kommenden Verkaufsjahre geplant. Auch die Erweiterung der Produktplatte des Herstellers steht natürlich im Vordergrund.

Vor allem die Kooperation mit Formel 1 Champion Sebastian Vettel der aktuell das Gesicht der marke für Deutschland ist, ist den Japanern zu Folge das Erfolgsrezept schlecht hin. Er macht die Marke als Pioneer auf den Rennen bekannt und sorgt so für eine schnelle Verbreitung. Er ist das Gesicht von Infiniti und soll jetzt vor allem bei den Rennen auf dem Nürburgring und bei anderen Formel-1-Events als verbreitre auftreten.

Wenn es weiterhin so gut läuft will Infiniti vor allem die Produktpalette an den deutschen Markt anpassen. Es sollen direkt zwei komplett neue Kompaktmodelle veröffentlicht werden und ab 2014 verkauft werden. Historisch wird es jedoch schon in diesem Jahr werden, denn Infiniti tritt erstmals mit einer einer eigenen Messepräsenz auf der Internationalen Automobil Ausstellung im September in Frankfurt auf. Vielleicht wird der Superstar Vettel auch hier vertreten sein und Anlaufstelle für viele Fans werden, immerhin gehört er zu den beliebtesten deutschen Prominenten.

‘Grüner’ Preis für Toyota

Verfasst am 1.August 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Wofür stehen Autokonzerne in unserer Gesellschaft? Nun, zum einen für Fahrspaß. Besonders auf deutschen Autobahnen lässt sich dieser dank des fehlenden Tempolimits extrem gut ausleben. Außerdem stehen Autokonzerne für Sicherheit. Nicht umsonst gibt es zahlreiche Chrash-Tests, neuartige Sicherheitstechnologien und Assistenzsysteme für den Fahrer. Autokonzerne stehen für vieles, aber für Umweltschutz? Diese beiden Bilder konnte man lange Zeit nicht vereinen.

Doch in Zeiten des Klimawandels sind ökologisch-nachhaltige Autos immer wichtiger geworden. Millionen wurden in die Entwicklung von verbrauchsarmen und umweltfreundlichen Autos investiert. Allen Konzernen voran schreitet hierbei Toyota. Der Konzern bemüht sich seit Jahren um neueste Technologien und nachhaltige Unternehmensführung. Dafür wurde die Marke nun ausgezeichnet. Im Interbrand-Ranking der „Best Global Brands“ geht Toyota ganz klar als Sieger hervor. Hauptsächlich verantwortlich für die Prämierung ist die nachhaltige Unternehmensführung. Mit dieser unterscheidet sich Toyota scharf von anderen Unternehmen und Herstellern.

Der japanische Konzern konzentrierte sich hierbei vor allem auf die Emissionsreduzierung im gesamten Produktions- und Handelsprozess. Das bedeutet, dass nicht nur die hergestellten Wagen selbst umweltfreundlich sind, sondern auch ebenso hergestellt wurden.

Die Toyota-Hybrid-Technologie ist ein weiterer Pluspunkt des Unternehmens. Zudem beteiligt sich die Auto-Marke an vielerlei Umweltprojekten. Dadurch erfährt der Konzern eine äußerst positive öffentliche Wahrnehmung.

Da Toyota sich um ein transparentes Vorgehen des Konzerns bemüht, entsteht zu den Kunden eine starke Bindung Das hat zur Folge, dass wer einmal Toyota-Kunde ist, es vermutlich auch bleiben wird. Das erhöht Toyotas Chancen, auch in Zukunft von der „grünen“ Unternehmensleitung zu profitieren.

Insgesamt nahmen an dem Wettbewerb große Konzerne aus 10 bedeutenden Märkten teil. Die Erhebung wurde gespeist von langfristigen Befragungen der Konsumenten zu ihrer Wahrnehmung von Umweltaktivitäten der Konzerne. Zudem wurden Angaben der einzelnen Unternehmen sowie Fakten hinzugezogen.