Archiv für Juli 2011

Die Business-Line von Mazda

Verfasst am 25.Juli 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Der Automobilien-Hersteller Mazda bietet nun die Modelle Mazda6 Kombi und Mazda5 als Business-Line an. Für Flotten ist das wie maßgeschneidert. Ab August 2011 sollen die neuen Modelle erhältlich sein. Damit will Mazda neue Zielgruppe, und zwar die Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, erreichen. Die Modelle bieten solide Grundausstattung mit verbrauchsarmen Motoren sowie nützlichen Ausstattungsdetails für günstigen Preis an.

Die neuen Modelle sind mit einem Mazda-SD-Navigationssystem mit Tom Tom- Technologie versehen. Ebenfalls integriert ist die Bluetooth-Freisprecheinrichtung und das 5,8 Zoll große Touchscreen-Display. Da es ab Werk eingebaut ist, ist es zugleich rabattierfähig und wirkt sich auf Restwerk-Steigerung positiv aus. Daher werden steuerliche Vorteile gleichzeitig mit dem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis  erzielt.

Die neuen Modelle sind ähnlich zu dem Niveau der “Center-Line” gebaut. Daher gehören hohe standards wie Nebenscheinwerfer, die Klimaautomatik, das Lederlenkrad zu dem Serienwagen dazu. Außerdem sind die neuen Mazdas mit Lederschaltknauf, einer Lenkradbedienung für das Audio-System, einer Gepäckraumabdreckung und einer einstellbaren Lendenwirbelstütze am Fahrersitz ausgestattet.

Die Hersteller bieten jeweils drei Motorvarianten an. Bei einem Mittelklassemodell des Mazda6 Kombi kann man sich zwischen einem 211 km/h schnellen 2.0-Liter-Benziner mit 155 PS und  6,9 Liter Verbrauch und zwei Selbstzündern mit 2,2 Litern und wahlweise 129 oder 163 PS entscheiden. Alle Varianten sind mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe zu kaufen. Der kleine Diesel schafft es auf 193 km/h, der Selbstzünder 211 km/h.

Der Kompakt-Van Mazda5 ist mit zwei unterschiedlichen Benziner-Modellen und jeweils einem Sechsgang-Getriebe im Angebot. Entweder man nimmt das 1,8-Liter-Aggregat mit 115 OS oder das 2.0-Liter Triebwerk mit 150 PS. Das zweitere verbraucht mit Hilfe des “i-stop” Stopp-System nur 6,9 Liter auf 100 Kilometern. Auch wirtschaftlich ist der 1.6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 115 PS. Dieser verbraucht nur 5,2 Liter auf 100 Kilometern.

Die Preise liegen bei 27.790,07 Euro brutto für einen Mazda6 Kombi. Für einen Mazda5 mit einem Einstiegsbenziner zahlt man 24.469,07 Euro brutto.

Der Nissan Juke im Test

Verfasst am 25.Juli 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Der Nissan Juke hat in den Tests bisher sehr gut abgeschnitten. Auch wenn das Aussehen des Fahrzeugs auf jeden Fall etwas gewöhnungsbedürftig ist fährt sich der Japaner doch ganz gut. In Deutschland kommt der bullige SUV jedoch nicht so gut an. Auch das Design im Innenraum kann nicht so gut punkten. Dafür sind die 190 PS doch durchaus Temperamentvoll.  Die Anzeigen wirken sehr verwirrend auf den Fahrer, in Sachen Sicherheit ist das auch nicht gerade ein Pluspunkt. Des weiteren gibt es viele multifunktionale Tasten die die verschiedenen Fahreigenschaften und Einflüsse auf das Fahrzeug anzeigen. Doch die Bedienung ist dabei so kompliziert gestaltet dass das während der Fahrt eigentlich kaum möglich ist.

Beim Fahren selbst kann zwischen den Einstellungen Sport und Eco gewählt werden, wobei dazu gesagt werden muss dass der Wagen im Sportmodus deutlich mehr Benzin verbraucht.

Praktisch ist allerdings das Allradgetriebe. So kann man den Juke auch mal im Gelände fahren. Das Getriebe hat sechs Gänge die sich während des Automatikbetriebs auch manuell anwählen lassen. Sehr gut konzipiert ist das Fahrwerk im Juke. Hier merkt man wirklich so gut wie nichts wenn einem mal etwas unter die Räder kommt. Die elektronische Servolenkung und ein Bremsassistent machen die Fahrt zudem angenehmer.

Was fehlt ist ist eine ausreichende Geräuschdämmung. Denn wenn es mal etwas flotter voran gehen soll ist die Geräuschkulisse wirklich eine Frechheit. Platz hat der Juke hingegen genug. Hier finden alle Passagiere ausreichend Beinfreiheit und auch an Gepäck muss man nicht sparen wenn es dann mal mit Kind und Kegel in den Urlaub gehen soll.

Seinem großen Bruder, dem Quashquai wird der Juke wohl nicht das Wasser reichen. Dafür ist das Auto doch einfach zu ausgefallen, aber vielleicht kann manch einer genau deswegen Gefallen an ihm finden.

Neuer Nissan Micra DIG-S im Test

Verfasst am 19.Juli 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

 

Nissan liefert in diesem Jahr noch ein neues Modell, welches Autos von Ford, Peugeot oder Opel völlig in den Schatten stellt – und das trotz seiner kompakten Größe.

Der Micra DIG-S ist nicht etwa mickrig, so wie der Name vermuten lässt. Nein, er besticht durch eine unglaublich kräftige Motorleistung und innovative Technologien.

Er zählt zu den abgasärmsten Fahrzeugen seiner Klasse, damit ist er ein sogenanntes „Pure-Drive-Modell“. Unter 130 Gramm Kohlenstoffdioxid darf ein Auto nur auspusten, wenn es zu dieser Kategorie gehören will. Der neue DIG-S schafft und toppt diesen Wert enorm: nur 95 Gramm setzt er frei, eine unglaublich niedrige Zahl.

Wofür steht denn eigentlich das DIG-S?, wird sich manch einer fragen. Nun, die Antwort liefert der leistungsfähige Motor: „Direct Injection Gasoline – Supercharged“. Schon allein dieser Name gibt Aufschluss über die Verarbeitung und Bauweise. Denn hierbei handelt es sich um einen Benziner mit Direkteinspritzung und Kompressor. Dieser ersetzt den vierten Zylinder. Die vorangegangenen Modelle hatten allesamt nur 80 PS unter der Haube. Nun wird dies revolutioniert: durch den Aufbau auf das 1,2-Liter-Aggregat ist nun eine Leistung von 98 PS möglich. 18 PS mehr, das macht einiges aus!

Der Motor ähnelt dem, der im Qashqai oder auch im Juke verwendet wurde, allerdings eben nur mit drei statt vier Zylindern. Dadurch erhöht sich auch das Drehmoment auf 142 Newtonmeter. Immerhin 32 Newtonmeter mehr als der Vorgänger, was eine starke Leistung ist.

Die durch die zusätzlichen Pferdestärken gewonnene Power ist im Stadtverkehr leider nicht unmittelbar zu spüren. Auf Landstraßen, besonders bei Überholmanövern, macht sie sich jedoch bemerkbar. Umweltfreundlich: Bei niedrigen Geschwindigkeiten schaltet sich der Kompressor ab, um den Verbrauch zu reduzieren. Von Null auf Hundert kommt man mit dem DIG-S in 11,3 Sekunden, dabei erfolgt die Beschleunigung jedoch sehr gleichmäßig. Man erreicht eine für den Micra stolze Spitzengeschwindigkeit von ca. 180 Km/h.

 

 

Toyota Hilux

Verfasst am 15.Juli 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Toyota ist fest entschlossen mit dem neuen Hilux, dessen Markteinführung in Deutschland für Dezember dieses Jahres fest eingeplant ist, an die unternehmenseigene Erfolgsgeschichte im Pick-Up-Segment anzuknüpfen.

Diese Leistung soll das neue Modell bringen, das mit modernem Design und noch verbesserten Kernkompetenzen wie Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit die Kunden für eine Kaufentscheidung überzeugen soll. Hierbei wird insbesondere darauf abgezielt, nicht nur gewerbliche Nutzer zu erreichen, sondern auch Menschen, die den Freizeitfaktor schätzen, indem das Auto im Frontbereich möglichst so komfortabel wie ein normaler PkW gehalten ist.

Unter der Motorhaube des neuen Hilux arbeitet als besonderes Prachtexemplar beispielsweise der 2,5-Liter-Turbodiesel mit 144 PS, der trotz gestiegener Leistung den Kraftstoffverbrauch um einen Liter auf 7,3 Liter pro 100 km verringern kann. Dabei stößt der Motor nur noch 193 g/km CO2 aus.

Auch das innere des Hilux wurde entsprechend der Maxime, den Komfort eines PkWs mit einem Pick-Up zu paaren, noch weiter überarbeitet. Neue, durchaus hochwertige Materialien lassen den Hilux dabei qualitativ edel wirken und verleihen ihm auch tatsächlich den postulierten Komfort.

Hier fällt insbesondere das neu gestaltete Armaturenbrett ins Auge, das nun in ein zentrales Kombi-Instrument eingefasst wurde. Die Touch-Multimedia-Einheit wurde hier ebenso mit einem 6,1-Zoll-Touch-Screen integriert. Sogar eine Rückfahrkamera, die insbesondere für den Anhängerbetrieb und das Rangieren enorm nützlich sein kann, gibt es ab der Ausstattungsvariante „Life“ dazu.

Bei der Karosserie bietet Toyota den Kunden je nach Nutzung das Single Cab mit besonders langer Ladefläche, das Double Cab mit einer vollen dreisitzigen Rückbank sowie das Extra Cab mit großer Ladefläche und zwei eher behelfsartigen Sitzen im Fond.

Rein optisch hat Toyota in erster Linie die Front am Hilux leicht verändert. Am ehesten ins Auge fällt hier die Veränderung von Motorhaube, Kühlergrill, Scheinwerfern und Stoßfängern. Auch neue Kotflügel hinten wie vorne sorgen in Kombination mit diesen Modifikationen für ein neues, aufgefrischtes Profil.

Toyota: Ausbau des europäischen Entwicklungszentrum

Verfasst am 14.Juli 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

DAs europäische Testgelände von Toyota in Belgien wurde erweitert und nun offiziell eröffnet. Dort befindet sich nicht nur die Teststrecke und das Entwicklungszentrum sondern auch die Produktionsstätte. Ungefähr 80 Prozent der europäischen Toyotas werden dort produziert.

Der Ausbau des Geländes hat 47 Millionen Euro gekostet. Insgesamt umfasst das Gelände nun ein Umfeld von 65.000 Quadratmetern und 770 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Das kann man sich bei Toyota schon mal leisten, immerhin gehört die Marke zu den besten und erfolgreichsten Brands der Welt und ist sehr bekannt. Seit der neuen Antriebstechnologien werden die Wagen immer beliebter.

Toyota ist schon länger Vorreiter in Sachen effizientem Fahrzeugbau und innovativen Techniken. Deswegen lohnte sich der Ausbau für den japanischen Hersteller auch sehr. Mit dem neuen Zentrum hat das Unternehmen jetzt noch weitere Möglichkeiten. eine Vielzahl an neuen TEsts für das Verhalten der fertig gestellten Fahrzeuge ist nun Dank neuen Strecken möglich. Auch den Fahrkomfort, das Kurvenverhalten und die Motorenleistungen werden hier auf Herz und Nieren geprüft.

Neuartig sind auch Geräsuchanalysen und spezielle Bremstests. Vor allem nach den Vorfällen die es immer wieder bei Toyota gab und es zu mehreren Rückzugsaktionen kam hat es sich wohl rentiert mehr Gelder in die Forschung und Prüfung der Produkte zu stecken.

auch Forschungsarbeiten werden weiter in Brüssel durchgeführt. Insgesamt hat Toyota mehr als 160 Millionen Euro investiert um die Zukunft der Firma zu sichern.

Am Standort Zaventem werden also auch künftig unsere Toyotas entwickelt und produziert werden. Man ist auf de Erweiterung sehr stolz und erhofft sich natürlich auch dank neustem Entwicklungen eine Verbesserung der Position auf dem Markt. Doch die Forschungsergebnisse sind natürlich nicht nur für Europa sondern auch international von großer Relevanz.

 

Suzuki SX4 style

Verfasst am 14.Juli 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Ab sofort bietet Suzuki ein exklusives Modell des SX4 “style”. Die Besonderheit des Autos liegt vor allem in seiner hochwertigen Ausstattung. “Comfort” soll es in dem Fahrzeug auch richtig komfortabel machen, daher ist in dem neuen Suzuki SX4 neben zahlreichen Bequemlichkeiten wie Klimaautomatik mit Pollenfilter sowie einem verstellbaren Lenkrad aus Leder auch ein großzügiges Sicherheitspaket. Der Suzuki enthält unter anderem 6 Airbags, ESP und ebenfalls eine Isofix-Kindersitzbefestigung. 

In dem Preis enthalten sind auch des Weiteren ein Bosch-Navi mit Multimedia-Funktion, ein iPod-Anschluss und eine Freisprecheinrichtung. Zusätzlich sind in dem Fahrzeug eine Bluetooth- und eine USB-Schnittstelle eingebaut. Der CD-Player auch nicht. Bei der Steuerung des Systems steht Komfort ganz oben, denn gesteuert wird über eine Lenkradfernbedienung. Für einen guten Sound sorgen die insgesamt neun Stereolautsprecher.

Der SX4 “style” bietet aber auch weitere technische Besonderheiten. Die Außenspiegel sind elektrisch an- und ausklappbar und die integrierten Seitenblinker sind nicht nur verstellbar, sondern können auch beheizt werden. An den 16-Zoll-Leichtmetallsportfelgen (40,64 cm) sind die Reifen der Dimension 205/60 R16 angebracht. Bei allen “style” Modellen wird eine Metalllackierung gemacht.

Das Modell stellt entweder einen 1,6-Liter-WT-Benziner mit 120 PS (88 kW) oder den stärkeren 2,0-Liter-Dieselmotor mit 135 PS (99 kW) zur Verfügung. Neben dem manuellen Schaltgetriebe kann man sich auch bei dem 1,6-Liter-Benziner für eine 4-Gang-Automatik entscheiden. Den SX4 in dieser Ausführung kann man entweder mit einem Front- oder intelligentem Allradantrieb i-AWD bestellen.

Das schwächer motorisierte Modell ist ab 18.490 Euro erhältlich. Die 4×4-Variante wird ab 19.990 Euro angeboten. Bei dem 2,0-Liter-Diesel gehen die Preise bei 20.490 bzw. 21.990 (4×4) Euro los. Damit liegt man mit dem Suzuki SX4 “style” im Vergleich mit gleich ausgestatteten Modell bei 1.000 Euro Preisvorteil. Ähnlich gut ist das von Opel angebotene Modell Cabrio Opel.

Rückrufaktion bei Lexus

Verfasst am 12.Juli 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Als wäre das Unternehmen Toyota durch die Krise und die Rückrufaktionen in der Affäre um die klemmenden Gaspedale sowie durch die Tsunami-Katastrophe im Frühjahr nicht so schon arg genug gebeutelt gewesen, so droht nun bereits wieder eine größere Welle von Rückrufen, die anstehen könnten.

Diesmal im Fokus der Qualitätskontrolleure von Toyota: Das ökologische Prestigeprojekt der konzerneigenen Luxusmarke Lexus. Wegen möglicher Probleme beim Hybridantrieb wird es wohl als notwendig erachtet zu werden, mehr als 60 000 Lexus RX 400h sowie fast 50 000 Toyota Highlander HV auf mögliche Mängel in der Verarbeitung von Bauteilen zu untersuchen. Insgesamt sollen nach Angaben des Unternehmens circa 82 000 Autos in den USA, in Deutschland allerdings lediglich 1667 Autos von diesem möglichen Mangel betroffen sein.

Bei beiden Modellen handelt es sich um SUVs, also Geländelimousinen und der konkrete Grund für den Rückruf liegt darin begründet, das Transistoren innerhalb der Elektro-Benzin-Aggregate mangelhaft verlötet sein könnten, wodurch die Überhitzung und Abschaltung des Hybridsystem verursacht werden könnte, die einen Stopp des Motors verursachen könnte, der dann nicht mehr gestartet werden könnte. Von offizieller Seite sind laut Toyota allerdings noch keine Unfälle im Zusammenhang mit diesem potentiellen Mangel bekannt.

Um diesen möglichen Fehler auszuschließen, bedarf es angeblich lediglich einer Überprüfung des Bauteils innerhalb von zehnt Minuten und auch eine möglicherweise notwendige Reparatur sei innerhalb von vier Stunden durchführbar. Man unterstrich natürlich, dass das nun erneute Auftretens eines Verarbeitungsfehler lediglich auf die verschärften Kontrollen und Überprüfungen aus der Gaspedal-Krise zurückzuführen sei und nicht etwa auf mangelhafte Verarbeitung. Toyota setzt darauf, dass die bestehenden Kunden dies eher als Service auffassen und Toyota durch diese Kontrolle nicht an Kundenzufriedenheit verliere. Negative Berichterstattung in den Medien könnte allerdings dazu zu führen, dass potentielle Neukunden durch diese Aktionen eher verschreckt werden.

Und als sollte all dies nicht bereits genug sein, so stufte nun auch noch die Ratingagentur Moody’s Toyotas Kreditwürdigkeit aufgrund der noch anhaltenden Folgen der Tsunami-Katastrophe von Aa2 auf Aa3 herab. Die Katastrophe hatte im März die Toyota-Werke zu einem wochenlangen Stillstand und Produktionsausfällen gezwungen.

Nissan plant Großes

Verfasst am 11.Juli 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Die Japaner der Marke Nissan planen in den nächsten Jahren einmal wieder großes. Nissan-Chef Carlos Ghosn verkündetet einmal mehr ein ehrgeiziges Programm der Marke, die bisher eigentliche alle Segmente ausgenommen der Autokategorien Cabrio bedient, welches nicht mehr und nicht weniger als den Angriff auf die Weltspitze und die Marktführer Toyota und VW voranbringen soll.

Diesen Weg will das Unternehmen beginnen, indem es den den weltweiten Marktanteil bis zum Ende des Geschäftsjahres 2016/2017 von 5,8 auf acht Prozent heben möchte. Immerhin belegt Nissan bei den beliebten Modellen aus Japan bereits hinter Toyota, aber noch vor Honda, den zweiten Platz. Dabei helfen, das ehrgeizige Ziel, die Operation „Angriff auf die Weltspitze“ erfolgreich beginnen zu können, soll die strategische Allianz und Partnerschaft mit Renault. Konkretisieren soll sich dieser Plan in dem Vorhaben, in den kommenden sechs Jahren im Schnitt alle sechs Wochen ein neues Modell der Öffentlichkeit zu präsentieren, um Nissan zu einer der Global Player auf dem Automarkt zu verwandeln. Dabei wird auch ins Auge gefasst, eine Mehrheitsbeteiligung am russischen Rivalen Awtowas zu erwerben.

In konkreten Gewinnzielen lässt sich dieser Plan, der den Namen „Nissan Power 88“ trägt, in dem Vorhaben ausdrücken, die Marge aus dem operativen Geschäft von bisher 6,1 auf 8 Prozent anzuheben. Allerdings würden auch diese acht Prozent noch weit hinter den ehemaligen über 10 Prozent Marge liegen, die Nissan in den ersten Jahren der Amtszeit von Carlos Ghosn noch erzielte, der im Zuge der Finanzkrise bisher wohlgemerkt schon mehr als eine Zielvorgabe nicht einhalten konnte, Nissan aber trotzdem von einem Pleitekandidaten zu einem prosperierenden Automobilhersteller entwickelt konnte.

Die Zugewinne beim Absatz verspricht sich Nissan wie viele andere Autohersteller auch aus den wachsenden Märkten der Schwellenländer wie China, Brasilien und Indien. Im wichtigen chinesischen Markt gilt Nissan bereits als beliebteste japanische Marke. Verstärkt möchte man hierbei auch auf den südostasiatischen Märkten reüssieren und den dortigen Marktanteil von sechs auf 15 Prozent ansteigen lassen. Insgesamt sollen nun die getätigten Investitionen bei Elektroautos – Nissan präsentierte gemeinsam mit Renault das erste serienreife Elektroauto – und in der Kompaktklasse einen Sprung bei Umsatz und Rentabilität bewirken.

Im Test: Nissan Qashqai

Verfasst am 7.Juli 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Der neue Nissan SUV Qashqai ist ein echter Familienschlitten. Mit einer stolzen Länge von 4,33 m und ganzen 410 Litern Kofferraumvolumen mausert sich das Auto zum echten Allround-Talent. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass der Qashqai im SUV-Test im Bereich Sicherheit sehr gute Ergebnisse erzielt hat – ein riesiger Pluspunkt, wenn es um Familienwagen geht. Damit schlug er sogar den bisherigen Besteller VW Tiguan, welcher bisher die Spitze der Top-Familienkutschen besetzte.

Ein weiteres, bedeutsames Kriterium für ein optimales Familienauto ist dessen Komfort. Schließlich wollen sich Mama, Papa und die Kleinen ja auch bei längeren Fahrten wohlfühlen. Dabei spielt vor allem ausreichend Platz und Ablagemöglichkeiten für Spielzeug, Getränke oder Sonnenbrillen eine enorme Rolle.

In der serienmäßigen Ausstattung des Nissan SUV Qashqai ist dies zwar zufriedenstellend gelöst, jedoch kommt eine Großfamilie erst mit der höheren (und natürlich teureren) Ausstattung des Nissan Qashqai ACENTA auf ihre Kosten. In diesem Paket sind familienfreundliche Merkmale wie beispielsweise eine Mittelarmlehne mit Getränkehaltern, Taschen an den Rücksitzlehnen der Vordersitze, zwei Leselampen hinten, eine Einparkhilfe, eine 2-Zonen-Klimaautomatik und ein MP3-CD-Radio enthalten. Ganz schön umfangreich!

Wem es noch ein bisschen mehr sein darf, der bestellt gleich die Luxusvariante TEKNA. Diese kostet zwar über 7000 Euro mehr als das Serienmodell, hat aber auch einiges zu bieten: unter anderem getönte Heckscheiben und ein Panorama-Glasdach mit elektrischer Sonnenblende.

Gute Nachrichten für alle Familien, bei denen im Portmonee nicht viel los ist: im Momemt kann man bis zu 22,4 % Neuwagen-Rabatt ergattern! Dabei kann man bis zu 4000 Euro sparen, eine stattliche Summe!

 Spätestens dieses Argument überzeugt dann auch den letzten Kritiker, insofern man nicht vom Serienmodell ausgeht, sondern sich an der etwas luxuriöseren Variante ACENTA orientiert.

Navi im Toyota warnt vor roten Ampeln

Verfasst am 7.Juli 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

 

Schon oft kam es zu schweren Verkehrsunfällen, weil rote Ampeln übersehen und überfahren wurden. Toyota hat nun ein Navigationssystem entwickelt, dass rechtzeitig vor roten Ampeln warnt. In diesem Jahr wird das Gerät auf den japanischen Markt kommen, wie das Unternehmen mitteilte.

Das System arbeitet mit dem Driving Safety Support System zusammen, welches Verkehrsdaten an Kreuzungen und anderen Ampelstellen überwacht und die gesammelten Daten an das Navigationsgerät sendet. Dieses kombiniert die Daten mit der Geschwindigkeit des Wagens und warnt vor Ampeln mit visuellen und akustischen Zeichen.

Das Navigationsgerät hat dabei fünf verschiedene Szenarien parat. Wenn der Fahrer sich einer roten Ampel oder einem Stopp-Schild nähert. Bei Stau oder zähfließendem Verkehr informiert das Gerät den Fahrer über andere Autos, die nicht im Sichtbereich des Fahrers liegen, sich aber in unmittelbarer Nähe der Kreuzung befinden. Das Navigationsgerät kann dem Fahrer sogar mitteilen, wann die Ampel wieder grün wird, damit werden Emissionen und Verzögerung im Verkehr gemindert.

Mit diesen Forschungs- und Produktionsergebnissen möchte Toyota zur Verkehrssicherheit beisteuern und somit für einen flüssigeren und gleichzeitig sichereren Straßenverkehr sorgen.

Unbekannt ist leider noch, wann das Gerät auf den deutschen Markt kommt. Eins ist jedoch sicher: es wird bereits jetzt von vielen Interessenten sehnsüchtig erwartet.