Archiv für Juni 2011

Mitsubishi i-MiEV: Das erste Großserien-Elektroauto

Verfasst am 24.Juni 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Wer noch vor einigen Jahren seine persönliche Öko-Bilanz dadurch aufbessern wollte, dass er sich ein Elektromobil als Ersatz für einen klassischen PkW anschaffen wollte, auf den kam eine von Askese und Verzicht geprägte Zeit zu. Die einzige Möglichkeit, um vor einigen Jahren schon auf die Elektromobilität zu setzen, war der Erwerb einer kleinen Plastikkiste auf drei Rädern, in der man sich nicht nur liegend vorwärts bewegte, sondern auch beständig fürchten musste, von größeren Autos auf der Straße übersehen und einfach zur Seite gestoßen zu werden. Das bedeutete nun alles andere als Komfort und war sicherlich auch der Grund, warum die Elektromobilität hierzulande erst langsam an Attraktivität gewinnt.

Nun ist allerdings ein weiterer Anreiz gesetzt, dem Verbrennungsmotor für immer auf Wiedersehen zu sagen. Der Mitsubishi i-Miev ist das erste Großserien-Elektroauto, das alles mit sich bringt, was man sonst auch in einem klassischen Auto vorfindet. Mit vier Sitzplätzen, Bremsassistenten, Airbags, elektrischen Fensterhebern und Klimaanlage und somit einem vollwertigen Auto kann sich nun der Klimaschützer flüsterleise durch die Stadt mit einer Reichweite von 150 km für vier Euro Strom bei 100 km bewegen. Und dabei lässt der kleine i-Miev noch fast jeden größeren Wagen an der Ampel beim Beschleunigen stehen und bietet damit neben der eigenen Öko-Bilanz auch noch einen weiteren Prestigegrund mit, der den Verbraucher überzeugen könnte, einen Wagen der C-Kategorie zu erwerben, der preislich mit 34 390 Euro Festpreis natürlich über dem Marktpreis von Autos mit Verbrennungsmotoren liegt. Allerdings muss man sich im Straßenverkehr unter ständigem Einsatz der Hupe fortbewegen, will man nicht eine Gefahr für andere Straßenverkehrsteilnehmer darstellen, die den leisen Elektromotor akustisch kaum wahrnehmen können.

In Deutschland erfreut sich der i-Miev allerdings noch keiner besonders hohen Nachfrage, was aber wohl auch daran liegen mag, dass die deutsche Regierung kaum Anreize setzt, ein Elektroauto zu erwerben. Ganz anders die Situation beispielsweise in Norwegen: Dort ist der iMiev der meistverkaufte Wagen seiner Klasse. Das mag aber sicher auch daran liegen, dass dort die Regierung den i-Miev-Fahrern die Benutzung der Busspur bei Stau erlaubt.

Der CX 5 – Motoreninnovation aus dem Hause Mazda

Verfasst am 21.Juni 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Wer bisher gedacht hat, dass sich sparsames und klimaschonendes Fahren und ein Auto der SUV-Klasse mit 150 PS wie zwei Feinde gegenüberstehen, der wird durch den neuen Mazda CX 5 eines besseren belehrt werden.

Der CX 5, der in seiner Klasse den Marktführer VW mit dem Tiguan unter Druck setzen soll, setzt beim Thema Leistung und Verbrauch neue Maßstäbe. Wo andernorts der Verbrauch der Fahrzeuge durch Downsizing im Motorenbereich oder durch kostenaufwendige Turbotechnik gesenkt wird, setzt Mazda auf Innovationen im Verdichtungsverhältnis. Mit einem Verhältnis von 14:1 wird im Mazda das Gemisch so stark komprimiert, wie es sonst nur in Rennmotoren der Fall ist, welches eine Leistungssteigerung von circa fünfzehn Prozent bedeutet. Kombiniert mit einem 421 Abgassystem, welches ebenso aus dem Motorsport adaptiert wurde, sorgt die Senkung der Temperatur im Zylinder für zusätzliches Einsparpotential.

Auch die Dieselvariante des CX 5 erreicht einen bisherigen Rekord. Mit 14:1 ist ihm das bisher geringste Verdichtungsverhältnis eine Dieselmotors eigen. Zudem erreicht er nicht die verhältnismäßig hohen Stickoxidwerte anderer Modelle, die Direktzünder zu Umweltsündern machen. Mazda setzt in diesem Bereich nicht etwa bei der Nachbehandlung der Abgase an, sondern geht das Problem von der Einlassseite an. Durch eine aufwendige zweistufige Turboaufladung und weiteren Einsparungen durch Piezo-Injektoren und reduzierter Reibung, kann der Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Vorgänger um rund zwanzig Prozent gesenkt werden. Daraus entstehende etwaige Kaltstartschwierigkeiten werden durch stärke Zündkerzen egalisiert.

Auch der Fahrspaß kommt bei all dem durch zwei ab höheren Drehzahlen automatisch zugeschalteten Lader definitiv nicht zu kurz, deren Übergang beim Fahrerlebnis überhaupt nicht beeinträchtigend zu Buche schlagen. Ab 2000 Umdrehungen und 420 Nm sind dem Spaß keine Grenzen gesetzt.

Wer also mit gutem Gewissen und keiner allzu großen moralischen Last gerne ein SUV-Fahrzeug seinen fahrbaren Untersatz nennen will, der ist mit den 150 PS des Mazda CX 5 an einer preisgünstigen und adäquat motorisierten Adresse.

Kooperation von Nissan und Renault

Verfasst am 20.Juni 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Frankreich und Japan auf dem Weg in eine erfolgreiche Zusammenarbeit: Die beiden Automobilhersteller Renault und Nissan machen nun gemeinsame Sache und werden am Ende des Monats einen neuen Standort im Silicon Valley im Mountain View Kalifornien eröffnen. Geforscht werden soll dort in de Entwicklung von Informations – und Spitzentechnologie für Fahrzeuge, und auch das Segment Mensch-Maschine-Schnittstelle soll dort Beachtung finden.

Inmitten von illustren Gästen, also gegenüber der Google-Zentrale und unweit von marktführenden IT-Firmen werden Spezialisten von Renault und Nissan die zukünftigen Innovationen des Automarktes erdenken, und sich mit den Herausforderungen des Automobilsektors beschäftigen.

Während einer Konferenz in Stanford am Institut für Economy Policy Research erklärte der Vorstandsvorsitzende Carlos Ghosn das Projekt. Demnach solle Die Renault-Nissan-Allianz eine Pionierrolle im Bereich der Nachhaltigkeit einnehmen und den Weg für eine flächendeckende Arbeit mit Umwelttechnologien ebnen. Wichtige Schlagworte dabei sind die Null-Emmissionen-Technologie, die die Wirtschaft im Automobilbereich entscheidend prägen wird.

Praktische Erfolge von Forschungszentren sind zum Beispiel interaktive Bildschirme, Internetanbindungen und eine Vernetzung innerhalb des Autos.Für den Nissan Leaf ist dabei ein Touchscreen herausgesprungen, auf dem der Fahrer über den Stromverbrauch und die nächstgelegene Ladestation informiert wird.

Doch nicht nur in der Informationstechnik, vor allem auch in zukunftsweisende Antriebe werden Nissan und Renault Zeit und Geld investieren. Der Renault Fluence zum Beispiel, die erste Elektrolimousine der Welt, soll bis Ende 2011 das Licht der Welt erblicken und in Europa und dem vorderen Orient auch betuchtere Reisende umweltfreundlich von A nach B befördern.

Bodenständig: Der Nissan Note

Verfasst am 17.Juni 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Die meisten Modelle aus dem Hause Nissan verhalten sich bei genauerer Betrachtung wie ein Typ Mann, jeder kommt irgendwie mit einem ganz anderen Konzept daher. Der Juke beispielsweise repräsentiert eher wilde Jugendlichkeit, der Micra ist eher der Schwarm aller Frauen während hingegen der Note, der optisch wie ein Gemisch aus Van und Kombi anmutet, dem vernünftigen Typ entspricht. Wer also stattdessen auf der Suche nach einem Kleinwagen ist, sollte vielleicht einmal online nach einem Kleinwagen bei mobile Ausschau halten, hier geht es ausnahmsweise nämlich nicht um einen Kleinwagen der Marke Nissan.

Der Note ist mit dem 90 PS – Diesel, der vom Verbrauch bei 4,2 Liter im Durchschnitt liegt, aber von den Eigenschaften des Verbrauchs eher einem Benziner nahe kommt, und einer Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h als durchaus flotte und gut motorisierte Alternative zu anderen Autos dieser Klasse zu bezeichnen, die doch einen etwas üppigeren Geldbeutel verlangen.

Von Innen wird wie ebenso bei der Motorisierung der alltägliche Nutzen durch eine erhöhte Sitzposition, gute Sichtverhältnisse und ein weich gestaltetes Fahrwerk unterstrichen. Im hinteren Bereich des Autos machen sich die Vorteile dieser Kombination aus Van und Komi bemerkbar: Die verschiebbare Rückbank ermöglicht nämlich mit ein paar Handgriffen ein Volumen im Kofferraum von bis zu 473 Litern, sodass sogar sehr lange und breite Gegenstände problemlos verstaut werden können. Auch hier ist also auf absolute Funktionalität im Alltagsgebrauch geachtet.

Preislich beginnt die Dieselvariante bei 15 410 Euro durchaus in einem für die Größe und Ausstattung des Autos sehr attraktivem Preisfeld. Je nach Variante und Sonderwünschen kann man bei diesem Auto zwischen 13 910 und 20 290 Euro rechnen. – In jedem Fall ist darunter aber ein Preis zu finden, der dem Vernunftsanspruch dieses Autos definitiv gerecht werden kann.

Ungewisse Zukunftsaussichten für Toyota

Verfasst am 14.Juni 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Nach dem schlimmen Erdbeben in Japan und den Folgen unter denen das Land wohl noch Jahre leiden wird, ist auch die Wirtschaft schwer betroffen. So ergeht es auch gerade Toyota, dem größten japanischen Autohersteller und ehemals Weltmarktführer. Die Zahlen die vor kurzem für das Geschäftsjahr vorgelegt wurden sind alles andere als aufmunternd. Es sieht so als als wenn das Nettoeinkommen des Unternehmens zum Ende des Geschäftsjahres am 31. März 2012 ganze 31 Prozent kleiner ausfällt als im Jahr zuvor.

Zunächst wurde die Lage von Marktexperten als nicht ganz so kritisch eingeschätzt, doch der Effekt der Konkurrenten aus China oder Deutschland die ihre Autos nicht mit Preissteigerungen verkaufen müssen, macht sich deutlich bemerkbar, klagt auch Toyota-Finanzvorstand Satoshi Ozawa.

Die kritische Lage für die japanischen Autohersteller ist allerdings nicht nur dem schrecklichen Erdbeben vom 11. März geschuldet, sondern auch dem Tsunami der neben viele Fabriken auch die lebenswichtigen Zulieferindustrie zerstörte. Außerdem wird der Absatz auf den Großmärkten USA und Europa erschwert, da der heimische Kurs des Yen einfach zu stark ist und somit die japanischen Produkte verteuert.

Doch trotz aller Probleme, Konzern wäre nicht das Produktionsvorbild der japanischen Industrie wenn es nicht schnell wieder auf die Beine kommen würde, schneller zumindest als viele erwarten würden. Es fehlen zwar derzeit noch circa 30 Teile in der Produktionskette doch bis Ende des Geschäftsjahres will der Konzern es wieder auf knapp 7,24 Millionen produzierte Einheiten bringen.

 

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/toyota-erwartet-massiven-gewinneinbruch/4273064.html

Bestnoten für Lexus

Verfasst am 14.Juni 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Lexus hat es wieder einmal geschafft und diesmal sogar in doppelter Hinsicht! Nicht nur im Qualitätsranking des Instituts J.D. Power and Associates für Großbritannien schaffte es Lexus zum elften Mal in Folge Platz 1 im jährlichen Qualitätsranking zu belegen, sondern auch mit dem neuen Lexus CT 200h, der von der Euro NCAP Kommission die Höchstnote „Fünf Sterne“ erhielt.

Der neue Lexus CT 200h ist der erste Premium-Vollhybrid in der Kompaktklasse. Im ADAC Ecotest erhielt er nicht nur Bestnoten für seine Umweltfreundlichkeit sondern auch in puncto Sicherheit beim Crash-Testprogramm. Er zählt zu den sichersten Fahrzeugen seiner Kategorie und übertraf sogar die Mindestanforderungen für die Fünf-Sterne-Wertung. Normalerweise wird ab 75 Prozent die Bestnote vergeben, der Lexus erhielt ganze 83 Prozent. Das überrascht aber auch kaum, denn sowohl in Bezug auf Insassenschutz, Kindersicherheit, Fußgängerschutz als auch die elektronischen Assistenzsysteme erzielte das Modell hervorragende Ergebnisse. Durch besondere Sicherheits-Highlights wie das in dieser Klasse einzigartige Pre-Crash-Safety System welches einen integriertem Notbremsassistenten und eine automatischer, radarbasierter Geschwindigkeitsregelung enthält, überzeugte der Lexus CT 200h restlos.

Ein weiteres sensationelles Ergebnis, und das zum elften Mal in Folge, erreichte Lexus in der großen Qualitätsumfrage in Großbritannien. Im letzten Jahr noch durch den Lexus IS belegt, sicherte sich dieses Jahr der Lexus IS den ersten Platz in der Gesamtwertung, mit Bestnoten bei der Kundenzufriedenheit in allen Kategorien. Die SUV-Reihe von Lexus belegt mit ihren effizienten und leisen Modellen belegt Platz drei. Somit schafft es Lexus wieder einmal mit zwei Modellen aufs Siegerpodium und sicherte sich damit weiterhin die Position der besten Marke im Ranking.

 

http://www.auto-reporter.net/1359/2_1359_104_44588_1.php

http://www.auto-reporter.net/1638/2_1638_104_44722_1.php

Ein preiswerter Off-Roader – Suzuki Grand Vitara

Verfasst am 13.Juni 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Erstmals wurde jetzt der Suzuki Grand Vitara mit einem  Dieselantrieb getestet. Der Suzuki überrascht dabei mit wahrhaftigem Offroad Charakter und hat wirklich überrascht. Er fährt sich sehr sportlich und hat viele Vorzüge. Vor allem ist er eins, nämlich günstig. Der Suzuki hat in den Offroadfahrzeugen unter 25.000 Euro wirklich die Nase vorne gehabt. Der Allradantrieb und die Stabilität der Karosse hat wirklich überzeugt. Auch der Turbodiesel mit seinen 129 PS Leistung hat keine Wünsche offen gelassen. Allerdings bringt der Grand Vitara auch einiges an Gewicht auf die Waage. Alleine die Variante mit nur 3 Türen wiegt mehr als 1.6 Tonnen.

Im Innenraum ist das Fahrzeug dank seines massiven Aufbaus zum Glück sehr ruhig. Und vor allem in seinem Spezialgebiet, dem Gelände zeigt der Allrounder was er nicht so alles auf dem Kasten hat. An manchen Stellen merkt man dann doch die geringe PS Zahl. Dank des kompakten Aufbaus und einer doch relativ knapp gehaltenen Größe ist es zumindet gut möglich das Auto auch in der Stadt nutzen zu können. Mit einer Wagenlänge von nur 4.15 m sollte es doch möglich sein in eine Parklücke zu kommen. Praktisch ist auch die erhöhte Sitzposition.

Die Höchstgeschwindigkeit des Wagens liegt bei guten 170 km/h. Schade ist dass das Platzangebot im Innenraum etwas knapp ausfällt, aber wo soll der Raum bei dieser Wagenlänge auch entstehen. Um wirklich mit Kind und Kegel zum Campen fahren zu können reicht es nicht aus. Doch für den Naturfreund der unter der Woche trotz seiner Verbundenheit zu Flora und Fauna ins Büro muss eignet sich der Grand Vitara wirklich ausgezeichnet. Andere Fahrzeugangebote sind hier weitaus uninteressante als das aus dem Hause Suzuki! Zu empfehlen ist immer eine Probefahrt. beim Suzukihändler ist das sogar mit einem kleinen ausflug ins Gelände möglich!

SKYACTIV – Neue Technologie von Mazda

Verfasst am 13.Juni 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Mazda revolutioniert derzeit den Markt mit einer völlig neuen Technik: SKYACTIV. Was bedeutet das? Laut Mazda mehr Leistung aber weniger Verbrauch und das ganze ohne den Hubraum zu verkleinern, wie bei anderen Herstellern. Wir wollen die Technik im folgenden erklären.

Auf dem Automarkt heute gilt es meist Gegensätze zu überwinden. Einer der wichtigsten dabei ist wohl der von mehr Leistung bei weniger Verbrauch. Wer dieses Problem als Hersteller nicht lösen kann, braucht eigentlich gar nicht erst versuchen einen Neuwagen auf dem Markt zu platzieren. Mazda hat nun einen ganz neuen Ansatz gefunden die Wagen zu verbessern und bis 2015 eine Effizienzsteigerung von 30 Prozent zu vollziehen. Dabei verzichten die Japaner aber auf die typischen Downsizing-Methoden, spritsparende Getriebe mit Spargängen oder windschlüpfrig gemachte Karosserien. Nein, Mazda fängt im Detail an, jedes kleine Teil soll überarbeitet werden, angefangen bei den Motoren, um das Gesamtpaket zu überarbeiten.

Eine große Innovation sind bei den neuen Motoren die Verbrennungstechniken. Während bei Benzinern oder Dieselmotoren gerade mal 20 bis 30 Prozent der Energie im Kraftstoff genutzt werden, soll mit Hilfe der neuen Motoren ein wesentlich besseres Verhältnis und somit auch eine bessere Steuerung der Verbrennung erreicht werden, so Mazda. Beim neuen Diesel heißt das 20 Prozent mehr Leistung und trotzdem auch 20 Prozent weniger CO2-Ausstoß. Auslassventile mit variablem Hub lösen das Kaltstartproblem.

Auch die Karosserie wurde überarbeitet und ist nun dank hochfestem Stahl leichter, steifer und sicherer. Das bedeutet für den Fahrer erstmal weniger Verbrauch aber auch mehr Fahrspaß weil das Auto in der Kurve stabiler bleibt und mehr Crashsicherheit, falls doch mal was passiert. Die Lenkung ist dank SKYACTIV ebenfalls dichter und reagiert noch besser. Und nicht zu vergessen das verbesserte Getriebe, welches kürzere Schaltwege mit einer Wandlerübebrückung kombiniert. Im Gesamtpaket klingt das natürlich alles erstmal super, die Praxis wird dann zeigen ob das SKYACTIV System auch in Wirklichkeit hält was es verspricht.


http://www.autobild.de/artikel/mazda-skyactiv-technologie-1795206.html

Mazda geht neue Wege

Verfasst am 9.Juni 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Mazda schlägt endlich neue Wege ein. Denn für die Zukunft entwickeln die Japaner endlich mal ein Modell dass einen effizienten Verbrauch hat und trotzdem gleichzeitig viel, viel Fahrspaß mit sich bringt. dieses neue System nennt sich Skyactiv und soll ein richtungsweisender Grundstein in Richtung Umweltbewusstsein sein. Beriets jetzt, über ein Jahr vor der offiziellen Markteinführung des neuen Motors nimmt mazda schon sehr viel Stellung zu den aktuellen Entwicklungen.

Das erste mal wird das Skyactive System im neuen CX-5 vorkommen. Er wird das erste Mazda Diesel Modell sein dass darunter laufen wird. Momentan rechnet man mit einem Verbrauch von nur 4.5 Litern, und das bei einem Leistungsniveau von 175 PS. Somit wäre Mazda der erste Hersteller der diese PS Zahl mit so starker Effizienz verbinden kann.

Der Schlüssel zu dem Geheimnis liegt im besonders guten Verdichtungsverhältnis, so verbraucht der Wagen wirklich nur eine sehr geringe Menge Benzin. Das Kraftstoff-Luft-Gemisch in den Zylindern wird einem ganz bestimmten Moment freigesetzt. Ausserdem ist das Mischungsverhältnis ein anderes und aufgrunddessen geht eine saubere Verbrennung von Statten.

Ein weitere Punkt auf den man sich freuen kann ist der neue CX-5 an sich. Der wird eine Top Ausstattung besitzen und man munkelt jetzt schon über die leichtgägnigkeit des Wagens. Auch die Beschleunigung soll trotz der starken Kraftstoffeinsparungen noch immer tip top sein. Man darf gespannt sein wie die Präsentation des Wagens ablaufen wird und ob er tatsächlich hält was er verspricht. Generell findet Mazda in Deutschland nicht so großen Zuspruch und ist eher der Automarke Ford gleichzusetzen. Doch wenn alles so kommt wie versprochen werden die Zahlen sicher auch in Deutschland rapide steigen.

Unerwarteter Aufschwung durch Bestellungen aus dem Ausland

Verfasst am 8.Juni 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Die Deutsche Wirtschaft hat trotz anhaltender Schuldenkrise in Europa und den katastrophalen Ereignissen in Japan in diesem April ein Umsatzplus verbuchen können. Das ist sehr erstaunlich da solche Faktoren den Weltmarkt stark beeinflussen und so oft ein Loch in die Kassen der Unternehmen und so in unsere komplette Wirtschaft reissen können.

Dies ist mit unter der starken Nachfrage nach deutschen Produkten aus dem Ausland zu verdanken. Die Bestellungen aus dem Ausland stiegen im Vergleich zum Vormonat um 2,8 Prozent. Das teilte nun das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin mit. Gerechnet hatte man lediglich mit einem Anstieg von 2 Prozent, umso erfreulicher ist nun das Ergebnis.

Vor allem profitabel sind derzeit Großaufträge aus dem Ausland. Zu Monatsbeginn rechneten Analysten noch mit einem Rückgang im März von 4 Prozent, doch dann wurde sich auch hier vertan und der Rückgang von lediglich 2,7 Prozent konnte noch verbucht werden. Die Anteile an Großaufträgen sind momentan überdurchschnittlich hoch.

Auch insgesamt gesehen ist die wirtschaftliche Nachfrage relativ hoch. Auch neue Aufträge im Inland sind diesen Monat im Vergleich zu März um ganze 2.1 Prozent gewachsen. Besonders groß ist die Nachfrage aus Europa. Hier ist ein Plus von 5.3 Prozent zu erkennen.

Besonders gut geht es der Maschinen und Fahrzeugindustrie. Auch Investionsgüter fahren einen guten Kurs. Bei den Konsumgütern wurde ein Plus von 3.6 Prozent erkannt, bei Investitionsgütern sogar eines von 4.9 Prozent. Gefallen sind dagegen die Kurse bei Chemikalien.