Archiv für Mai 2011

Der neue Daihatsu Charade

Verfasst am 24.Mai 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Auch Dahaitsu schliesst sich in die Reihe der Neuvorstellungen ein. Der neue Charade kommt Ende Mai in die Schaufenster und endlich stehen nun auch die Preise fest. Der Charade ist einer der kleinsten von Dahaitsu und wird in die Klasse des Toyota Yaris oder ähnliche Wagen eingeordnet.

Die Ausstattung im Kleinwagen ist sehr gut. Zur Basisversion die ab guten 14.000 Euro erhältlich ist, gibt es immerhin eine Klimaanlage, ein CD-Radio, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, ein Lederlenkrad mit integrierten Steuerungsfunktionen und elektrische Fensterheber und elektrisch verstellbare Außenspiegel. Das ist für diesen Preis und einen Kleinwagen wirklich kein schlechtes Angebot.

Wem das noch nicht genug ist, der kann für einen geringen aufpreis von nicht einmal 1000 Euro ein besseres Modell erhalten welches dann noch Klimatautomatik, Nebelscheinwerfer und kleine Extras wie getönte Scheiben und beheitzte Außenspiegel beinhaltet. Auch die Lackierung kann optional verändert werden.

Sehr praktisch am neuen Daihatsu ist vor allem aber die umklappbare und verstellbare Rückbank. Man kann sie bei Beidarf um satte 15 cm verschieben, was das Kofferraumvolumen deutlich wachsen lässt. Und das um fast ganze 100 Liter! Beim Umklappen vergrößert es sich auf 1183 Liter . Der Kleine Daihatsu schafft es mit seinen 99 PS in guten 11 Sekunden auf 100 kmh und kann damit eine Höchstgeschindigkeit von 175 Stundenkilometer erreichen. Auch in Sachen Effizienz hält der Wagen sich gut. Im Gesamten betrachtet ein gelungenes Modell mit einem Kundenfreundlichen Preis.

Die japaner haben also mal wieder gute Arbeit geleistet und der Daihatsu wird sicher bald in hohen Stückzahlen über unsere Straßen rollen. Verständlich, denn viele deutsche Wagen in dieser Kategorie sind natürlich deutlich teurer als ein Modell eines solchen Herstellers. Schön ist vor allem dass der Charade ein Wagen für Jung und Alt ist, und der sich vor allem für das Leben in der Stadt eignet.

Der Nissan Leaf

Verfasst am 20.Mai 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Der Nissan Leaf ist das erste Elektroauto eines großen Autokonzerns, das auch in Serie geht. Der japanische Hersteller geht als erstes das Risiko ein das unbekannte Marktgelände zu betreten – und sie gehen volles Risiko. Ganze 5 Milliarden Dollar wurden in die Zukunft investiert. Das heißt aber auch, wenn das Projekt scheitert sieht es ganz düster aus für die Zukunft von Nissan.

Der Nissan Leaf wirkt auf den ersten Blick ziemlich unscheinbar. 4,45 m Länge und 1,55 m Höhe lassen ihn am ehesten mit einem Opel Astra vergleichen. Ein windschnittiger Kompaktwagen, der ansonsten äußerlich keine Auffälligkeiten hat. Das ist bewusste Strategie. Denn die Planer von Nissan wollen die Leute nicht überfordern. Eine radikale Umstellung im Antrieb genügt, das äußere bleibt daher erstmal ähnlich. Bei den geplanten Folgewagen bis 2014 soll sich das aber ändern, verrät der Chefstratege von Nissan.

Der Leaf hat einen Antrieb von 109 PS bei gerade einmal 280 Nm, was trotz dem 1,6 Tonnen schweren Wagen dennoch keine Probleme macht. Bis zu 160 km/h soll der Wagen schaffen. Besonders gewöhnungsbedürftig ist das fehlende Motorengeräusch. Um Passanten auf den leisen Kompaktwagen aufmerksam zu machen, habt Nissan an der Außenseite Lautsprecher angebracht, die bei bis zu 30 km/h surren und beim Rückwärtsfahren piepen.

Die Reichweite beträgt allerdings nur 160 Kilometer. Für lange Reisen reicht der umweltfreundliche Leaf also erstmal nicht. Dafür sollen extra Leihwagen zur Verfügung gestellt werden heißt es bei Nissan. Daran wird sich der Wagen wohl letztlich messen müssen. Denn die bereits geringe Reichweite wird nochmal verringert, durch die Aktivierung der Klimaanlage und bei jedem beschleunigendem Sprint.

Die Nachfrage ist auf jeden Fall jetzt schon hoch. 50.000 Leafs will Nissan im ersten Jahr bauen. Dabei wird der Wagen zunächst nur in den Ländern angeboten, die E-Autos speziell fördern, also beispielsweise in den USA, Japan und Englan. In Deutschland kommt der Leaf wohl erst Ende 2011, dann zu einem Preis von etwa 35.000 Euro.

 

http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,726061,00.html

Der Hyundai i40

Verfasst am 18.Mai 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Das Ziel ist klar: Angriff auf die beliebtesten Mittelklassewagen auf dem Fahrzeugmarkt – VW Passat, Opel Insignia und Ford Mondeo. Klar ist auch der Name des Angreifers: Hyundai i40. Bereits vorgestellt wurde die Kombiversion – und zwar auf dem Genfer Autosalon. Jetzt folgt die Limousine – auf dem Autosalon in Barcelona. Eine Weltpremiere.

Das heißt freilich nicht, dass man nicht schon einiges über die neue Limousine wüsste. Bis zur Mittelsäule ist sie mit dem Kombi nahezu identisch und wie dieser auch in Europa entwickelt worden. Chefdesigner war auch hier Thomas Bürkle. Die Motoren sind die gleichen wie im Kombi. 4, 74 Meter ist das gute Teil lang, 18,82 Meter breit und 1,47 Meter hoch. Wer da  zunächst die Assoziation “Coupé” hat, der muss sich keinesfalls schämen. Der Innenraum der Limousine wirkt hochwertig und aufgeräumt, die Passagiere haben ordentlich Platz und dürfen sich obendrein über nette Komfortoptionen wie belüftbare Vorder- und beheizbare Rücksitze und Xenon-Scheinwerfer freuen. Von der Berganfahrthilfe, dem Spurhalteassistenten, der elektronischen Handbremse, dem beheizbaren Lederlenkrad und der Start-Stopp-Automatik profitieren sie freilich allenfalls mittelbar.

Übrigens, auf beide Modelle wird der geneigte Käufer noch eine Weile warten müssen. Der Kombi kommt im September, die Limousine sogar erst im November in die Autohallen der Händler. Der Preis für den i40 ist noch geheim.

Auch zwei Monate danach: Die japanische Autoindustrie in der Krise

Verfasst am 13.Mai 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Zwei Jahre nach der Katastrophe in Japan steckt die ansässige Automobilindustrie weiterhin in einer schweren Krise. Jetzt droht den Großen Konzernen Toyota, Honda und Nissan eine Herabstufung ihrer Kreditwürdigkeit auf dem Finanzmarkt, was bedeuten würde, dass sich die Kredite für die Automobilindustrie verteuern würden.

Nachdem die Autoherstellung bereits in die Bredouille geraten ist, blickt jetzt auch der Finanzmarkt kritisch auf die Entwicklungen in Japan. Die US-Ratingagentur Standard & Poor’s hat deswegen angedroht, dass wenn die Produktionsausfälle weiter andauern die Bonität von Toyota, Nissan, Honda und drei Zuliefererfirmen herabgestuft wird. An der Börse in Tokio macht sich diese Entwicklung ebenfalls bemerkbar.

Nach dem katastrophalen Erdbeben, den anschließenden Zerstörungen durch den Tsunami, sowie der Reaktorkatastrophe in Fukushima hat sich die japanische Autoproduktion mehr als halbiert. Große Teile der Infrastruktur wurden zerstört und auch zahlreiche Fabriken wurden direkt beschädigt. Dadurch kommt es zu Engpässen bei der Lieferung von Einzelteilen, so dass auch in Fabriken außerhalb von Japan keine normale Produktion möglich ist. Auch der Cabrio Peugeot ist bedroht. Experten warnen vor den Folgen, da es ein gewaltigen Unterschied macht, wenn die Auslastung so stark sinkt – gerade in der Automobilindustrie, die sich stark an Fixkosten orientiert.

Durch die Herabsetzung und den damit höheren Zinsen für Kredite für die Hersteller, wird sich die Situation nochmals verschärfen, prognostizieren Experten. Auch der Verbraucher bekommt die Probleme inzwischen zu spüren. Bei vielen Modellen müsse der Kunde mit längeren Lieferzeiten rechnen andere Modelle können teilweise überhaupt nicht geliefert werden.

Die derzeitige Krise des japanischen Automarktes kann ein Vorteil für die internationale Konkurrenz werden. Besonders Toyota ist derzeit bedroht seine derzeitige Marktführerschaft zu verlieren und durch die Amerikaner Genral Motors oder dem deutschen Volkswagen überholt zu werden.

 

http://oe1.orf.at/artikel/275470

Der Suzuki Swift: Ein Fahrbericht

Verfasst am 12.Mai 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Ein flinker Suzuki, so kann man den Namen des Kleinwagen übersetzen. Mit seinen 3,84 Metern Länge passt der kleine Japaner in jede Parklücke und kommt um jede Kurve. Auch wenn man sich ein bisschen so fühlt, als sitze man in einem Spielzeugauto, der Kleinwagen kann trotz seiner Größe einiges.

Den Suzuki Swift gibt es als Diesel in der 1,3 Liter Hubraum Variante mit 75 PS. Für 15.500 Euro kann man ihn so als Vierrtürer in der Clubaustattung haben. In dieser besitzt der Swift bereits ein schlüsselloses Startsystem. Der Motor ist besonders in der Beschleunigung zügig und schnell im Spurt, bei hohen Geschwindigkeiten jedoch wünscht man sich einen sechsten Gang, und das nicht zuletzt wegen des sehr lauten Motorgeräuschs. Das lässt sich aber schnell vergessen, wenn man die Tankanzeige im Auge behält und feststellen kann, dass der Swift auch bei großer Auslastung und hohen Geschwindigkeiten die sieben Liter-Marke nur selten überschreitet, und der minimalste Verbrauch bei beeindruckenden 3,6 Litern liegt. Das Fahrwerk ist dynamisch und der kleine Swift lässt sich ohne Widerstand durch die Kurven lenken, einzig die schlechte Federung mindert den Fahrspass etwas.

Im Innenraum hat Suzuki allerdings etwas gespart. Die verbauten Materialien sind billiges Plastik, was optisch nicht viel hermacht. Dafür verfügt der Swift serienmäßig über Features, die bei manchen Großraumlimousinen noch als Extra gelten. Zum Beispiel ist ein Lichtassistent an Bord, eine Sitzheizung, elektrische Fensterheber und eine KLimaanlage. Das Raumangebot ist aber trotz der geringen Länge des Autos ausreichend, und mit umgeklappter Rückbank kann auch einiges an Gepäck verstaut werden.

Der Toyota Scion FR-S Concept

Verfasst am 12.Mai 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Toyota hat auf der New York Auto Show mal wieder einen Kracher losgelassen. Der Schon FR-S Concept ist ein typischer Sportwagen und viele Besucher konnten die Augen nicht vom neuen japanischen Schmuckstück lassen. Scion ist ein neues Tochterunternehmen des japanischen Herstellers dass von Toyota gemeinsam mit Subaro entwickelt wurde.

Der Nachfolger des Celica soll im Modelljahr 2012 auf den Markt kommen. Genaue Daten gibt es noch nicht wirklich. Auf jeden Fall bleibt man beim alten Konzept des Celica. Doch über Leistungen und Preise hüllen sich die Entwickler noch ins Schweigen. Bekannt ist dass der Motor ein Zweiliter-Vierzylinder-Moxermorot ist. Doch angäblich soll der Wagen um die 200 PS bekommen. Der überdimensional große Diffusor am Heck ist auf jeden Fall eines der größten Augenmerke am neuen Sportwagen.

Auch sonst fährt der Scion ganz schoen auf. der Wagen ist knapp 4,5 Meter lang und 1,81 Meter breit. Die 20 Zoll Leichtmetallfelgen sind ein schöner Hingucker, und dahinter verbirgt sich eine 18 Zoll große Carbon-Keramik-Verbundbremsanlage. Auch der RAdstand von 2,57 Meter ist nicht von schlechten Eltern. Im Vergleich zu den Peugot-Autos die auf der Messe in dieser Kategorie vorgestellt wurden hat der Scion jetzt schon die Nase vorne und steht auf der Rangliste deutlich weiter oben.

Insgesamt tritt der Scion sehr mächtig auf. Ob er auch wirklich halten kann was er verspricht wird sich dann wohl nach der Serienproduktion heraus stellen. Doch in den meisten Fällen entscheiden sich Sportwagenliebhaber meist für ein namenhafteres Modell. Zumindest in der europäischen Region. Scion soll vor allem am amerikanischen und am asiatischen Markt etabliert werden und dort zum absoluten Verkaufschlager werden. Alle sind nun zunächst mal auf die Daten gespannt. Auch über den Preis soll noch viel weiteres drin sein.

Toyota Verso S im Vergleich

Verfasst am 10.Mai 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Der Nachfolger des Toyota Yaris Verso, der Verso-S, wurde jetzt vorgestellt und soll im Vergleich zum Kia Minivan zeigen was die 4 Meter Klasse draufhat. Die Minivans sind wahre Alltagshelden und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Mit einem variablen und großen Raumkonzept ist das parkraumfreundliche Stadtauto nicht nur als Kleinlaster sondern auch als tauglicher Familienwagen einsetzbar. Doch gerade bei den verschiedenen Minivan-Angeboten auf dem Markt entscheidet oft nicht Technik oder Design sondern der Preis. Toyota und Kia sind dabei mit die günstigsten Anbieter, doch heißt das auch weniger Qualität?

Beide Autos sind kaum länger als ein Mini Cooper was man im Innenraum sitzend allerdings nicht glauben würde, dank dem kleingehaltenen Motorraum und den hohen Seitenwänden. Bei beiden ist selbst auf den hinteren Sitzen für Großgewachsene noch Luft nach oben, im wahrsten Sinne des Wortes. Zu den Seiten hin sieht das allerdings schon etwas anders aus, denn zu dritt könnte es hinten doch etwas knapp werden.

Auch bei der Übersichtlichkeit gibt es durch die erhöhte Sitzposition Einbußen, besonders beim Kia macht sich das beim Einparken bemerkbar. Die Heckscheibe ist hoch und flach abfallend aber dafür gibt es, wenn man die Einparkhilfe mit dazu bucht, eine Bild der Rückfahrkamera auf den Vorderspiegel projiziert.

Überraschend sind in beiden Minivans die zahlreichen Ablageflächen, die sogar Flaschenfächer in beiden Türbereichen beinhalten. Um zusätzlichen Stauraum zu gewinnen lassen sich beide Rücklehnen sehr einfach umklappen, beim Toyota mit Hebelzug im Kofferraum und offerieren dann durch die doppelten Ladeböden im Heck eine topfebene akzeptable Ladefläche.

 

http://www.autozeitung.de/auto-vergleichstest/mini-vans-kia-venga-toyota-verso-s-test

Produktion läuft nur schleppend an

Verfasst am 10.Mai 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Die verheerende Katastrophe in Japan hat die gesamte Wirtschaft herunter gerissen. Auch die Automobilwirtschaft hatte lange Zeit zu kämpfen und kommt nur mühsam wieder voran. Erst jetzt können Automobilhersteller ihre Produktion wieder hochfahren. Allerdings liegen sie momentan noch weit unter ihrer normalen Kapazität, da Zulieferteile überall fehlen und nur schwer und verspätet ankommen. 

Nissan begann bereits im April mit der Weiterproduktion, doch andere Autohersteller wie Toyota waren da nicht ganz so schnell. Beide Hersteller konnten allerdings gerade einmal 50% ihrer Leistung bringen und momentan sieht es noch nicht besser aus.

Kurz nach der Katastrophe musste Toyota beispielsweise die komplette Produktion stoppen, da Zulieferteile nicht mehr geliefert werden konnten. 

Auch Mitsubishi war von der Katastrophe stark betroffen. Toyota und Mitsubishi verloren ganze 46 % ihres Absatzes und nicht nur in Japan gab es Produktionsprobleme. Ein englisches Nissan-Werk konnte ganze drei Tage nicht produzieren, da die Autoteile nicht geliefert werden konnten. Nissan will aber den Verlust, der dadurch entstanden ist, schnell wieder wett machen. 

Wann die Lieferengpässe vorüber sind und die Produktion wieder auf vollen Touren laufen kann, ist unklar. Verlust haben in jeden Fall alle Autohersteller aus Japan gemacht. 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.autozeitung.de/auto-news/erdbeben-japan-autobauer-nehmen-produktion-wieder-auf

Kompetenz zum Thema Hybrid

Verfasst am 9.Mai 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Hybrid-und Elektrofahrzeuge erobern zunehmend den europäischen Markt. Ganz weit vorn liegt hierbei laut Studien die Automarke Toyota.Wobei in der Studie wurde nach dem Kompetenz-und Bekanntheitsgrad gefragt wurde.  30 % der Befragten interessieren sich für ein solches Elektro- oder Hybridfahrzeug. Dies sind deutlich mehr, als bisher durch Verkaufszahlen bestätigt werden konnte. Ein Beweis dafür,dass dieser Antrieb zukunftsweisend ist.

Bis jetzt konnte Toyota schon über 3 Millionen Hybrid-Fahrzeuge verkaufen. Allerdings bemüht sich nicht nur Toyota um neue Hybridmodelle. Auch Opel bringt Ende 2011 mit dem neuen Opel Ampera ein Auto mit Hybridantrieb auf den Markt.

Mit einer kompletten Akkufüllung (Dauer der Ladezeit 3 Stunden) kommt man in etwa 60 km weit. Ist der Batteriestrom alle, so schaltet der Ampera um, und ein 82 Ps starker 1,4- Liter Benziner übernimmt den Antrieb. Dabei merkt man den Wechsel von Batterie zu eingebautem Stromerzeuger kaum, was einen bei kombinierter Anwendung fast 500 km weit fahren lässt. Allerdings kann Opel bisher noch nicht mit Toyota konkurrieren. Denn der Opel Ampera wird rund 7000€ mehr kosten und 300kg schwerer sein, als z.B. der Toyota Prius. Aber wir dürfen gespannt sein, was Opel sich hierbei noch einfallen lässt, um mit dem japanischen Unternehmen zu konkurrieren. wie wäre es z.B. mit einem Opel Cabrio als Hybridler. Dann könnte man schönes Wetter doppelt genießen, durch Spritersparnis und ein offenes Verdeck, während man mit dem Elektroantrieb sanft durch die Straßen gleitet.

Nissan erobert den New Yorker Taximarkt

Verfasst am 5.Mai 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Wenn man an die Taxis in New York denkt, hat jeder sofort ein Bild vor Augen, auch die die noch nie selbst in der Millionenmetropole zu Besuch waren. Aus unzähligen Filmen kennt man sie, leuchtend gelb müssen sie sein und das Modell, was einem am häufigsten in den Kopf kommt ist der Ford Crown Victoria. Ähnlich wie bei den schwarzen Taxen aus London waren bislang bei den New Yorker Taxis auch enge Grenzen gesteckt.

Die Stadt New York hat nun bei einer internationalen Ausschreibung neue Wege eingeschlagen. Ab 2013 und dann auch gleich für die nächsten zehn Jahre wird der japanische Automobilhersteller Nissan die New Yorker Straßen mit Taxis füllen. DIe alten Taxis sind inzwischen nicht mehr zeitgemäß. zu groß, zu unhandlich, zu hoher Spritverbrauch. Der Konzern Nissan hat sich in dem Wettbewerb unter anderem Den Ford Transit Connect und den türkischen Hersteller Karsan behaupten können. Ab übernächsten Jahr werden mehr als eine halbe Million New Yorker ihre tägliche Taxifahrt im Nissan NV200 erleben.

Der Nissan NV200 ist ein Kleinbus, der 4,40 Meter lang ist und vier Personen plus Gepäck Platz bietet. Er ist mit Schiebetüren hinten ausgestattet, was ein komfortables Ein – und Aussteigen garantiert. Auch besitzt der Bus ein Glasdach zum ungehinderten Blick auf die Wolkenkratzer, und USB-Anschlüsse und Stecker bieten den Fahrgästen die Möglichkeit, ihr Handy oder ihren Laptop aufzuladen.