Archiv für April 2011

Kreditwürdigkeit japanischer Autohersteller sinkt

Verfasst am 25.April 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Die Folgen der Erdbeben, des Tsunamis und der Schäden am AKW in Fukushima sind weitreichend für beinahe die gesamte Bevölkerung. Natürlich hat auch die Wirtschaft was abbekommen. Und auch wenn japanische Autos in der Welt sehr beliebt sind, hat die Autoindustrie der Insel einige Rückschläge erlitten.

Nach wie vor hat sich die Autoproduktion nicht erholt. Allein schon weil viele Zulieferer ihren Betrieb für längere Zeit unterbrechen mussten, läuft das Geschäft nur schleppend. Jetzt wird auch noch das gute Geld teurer. Das Geld welches so dringend in den Wiederaufbau investiert werden müsste.

Die US-amerikanische Ratingagentur hat nämlich ein Ultimatum gestellt: Wenn sich die Produktionsausfälle bis in nächste Jahr ziehen, dann wird die Kreditwürdigkeit von Toyota und einigen Zulieferern von “stabil” auf “negativ” umgeändert. Das wäre sehr schlecht für den Autohersteller, da sich die Zinsen für Kredite somit erheblich steigern würden.

Letzten Monat erst hat der Brachenerste Toyota einen 63-prozentigen Produktionsrückgang verbuchen müssen. Weltweit war es immerhin ein Rückgang von um die 30 Prozent. Die japanische Autoindustrie strauchelt, weil zu meinen der Strom knapp ist und zum anderen weil wichtige Zulieferungen nach wie vor ausbleiben. So werden Produktionsketten unterbrochen.

http://www.auto-reporter.net/1851/2_1851_104_44206_1.php

Volkwagen will Isuzu

Verfasst am 21.April 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Isuzu, einer der ältesten Autobauer aus Japan, ist derzeit heiß gehandelter Übernahmekandidat. Ein wichtiger Interessent ist dabei Volkswagen. Isuzu befindet sich derzeit mit VW in Verhandlungsgesprächen über eine Zusammenarbeit. Dies bestätigte der Isuzu-Chef Susumu Hosoi vergangenen Donnerstag in Tokio. Allerdings sei eine Kapitalbeteiligung von VW nicht Teil des Gesprächs. Der Lkw-Spezialist will selbstständig bleiben.

Dies sah schonmal ganz anders aus. In den 70er Jahren kaufte General Motors einen kleinen Anteil an Isuzu und erhöhte diesen Anteil danach auf fast 50Prozent, um sie dann in der eigenen Krise fallen zu lassen. Seitdem befinden sich über 50Prozent der Papiere im Streubesitz, weil ein Ankeraktionär aus blieb.

General Motors kaufte damals mit Isuzu Diesel-Know-ho ein und klebte dann Opel-Embleme auf die Geländewagen der Japaner, um den Absatz in Europa zu steigern. VW ist nun aus anderen Gründen interessant. Auf dem Heimatmarkt kämpft Isuzu um die Marktführung bei leichten Nutzfahrzeugen. In Asien erwirtschaftet das Unternehmen 30,5Prozent des Umsatzes, im Nahen Osten und Afrika 25Prozent. VW hingegen beschränkt das Geschäft mit Modellen wie dem Kastenwagen Caddy oder dem Transporter Crafter auf Europa. Die Modellpaletten beider Unternehmen bieten auch gute Ergänzungsmöglichkeiten. Zumal das derzeitige VW-Modeel Crafter noch mit Mercedes gebaut wird, die den Nachfolger sehr wahrscheinlich mit Renault auf den Markt bringen, da beide eine Überkreuzbeteiligung verbindet. Hier besteht für Isuzu die Chance Daimler abzulösen und für den Bau des Transporters als neuer Partner von VW aufzutreten.

http://www.boerse-online.de/aktie/nachrichten/deutschland/:Piechs-naechstes-Uebernahmeziel–Isuzu-steht-im-Schatten-der-Grossen/624358.html#nv=rss

Rückruf des Honda Civic Hybrid

Verfasst am 19.April 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

683 Honda Civic Hybrid müssen in Deutschland in die Werkstatt. Ein Sicherungsdefekt im IMA-System lässt den Motor während der Fahrt ausgehen.

Honda ruft den Honda Civic Hybrid zurück. Ein Fehler im IMA-System (Integrated Motor Assist-System) hat in mehreren Fällen zu einem plötzlichen Kurzschluss geführt. Der daraus reultierende Defekt an der Hauptsicherung hat zur Folge, dass der Wagen während der Fahrt unerwartet ausgeht.

Damit der Civic Hybrid weiter sicher fährt, mussten in Deutschland insgesamt 683 Fahrzeuge des Honda-Kleinwagen in Werkstätten mit einem neuen Spannungswandler für das IMA-System ausgestattet werden. Das Karftfahrt-Bundesamt schrieb die Halter der defekten Wagen an und informierte über den Rückruf.

Betroffen waren Fahrzeuge aus dem Modelljahr 2006. Sie wurden in dem Zeitraum zwischen dem 9. Juni 2005 und dem 11. Januar 2006 gebaut.

Europaweit waren 3715 Wagen betroffen. Sie alle mussten für einen halben Tag in eine Werkstratt gebracht werden, um den Defekt zu beheben.

Das IMA-System kann als Herzstück der modernen Hybrid-Technologie des Honda Civic bezeichnet werden. Es sorgt für das Zusammenspiel des leistungsstarken Benzinmotors und des schwächeren Elektromotors. Von dem ständigen Zusammenwirken von Benzin- und Elektromotor bemerkt der Fahrer kaum etwas, nur die gelegentlichen Stellgeräusche der IMA-Elektronik und eine Anzeige auf dem Tachometer signalisieren die zweimotorige Technologie.

Toyota stellt Produktion ein

Verfasst am 14.April 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Die Naturkatastrophe in Japan liegt nur wenige Wochen zurück. Als Folge der Katastrophe gab nun der weltgrößte Autobauer Toyota bekannt,  dass wegen Engpässen beim Teilenachschub die Fertigung an fünf europäischen Standorten vorübergehend eingestellt wird. Betroffen sind davon nach Angaben des Unternehmens Montageanlagen und Montagefabriken in Großbritannien, Montagewerke in Frankreich und der Türkei sowie ein Motorenwerk in Polen. Die Produktion wird für die Dauer von fünf Tagen zwischen dem 21. April und dem 2. Mai ausgesetzt.

Bereits vor einiger Zeit hatte der japanische Autobauer angekündigt, Ende des Monats die Produktion in den meisten seiner 14 Werke in Nordamerika für die Dauer von vier bis fünf Werktagen einzustellen. Im Moment greift Toyota auf sein Teilelager zurück, während die Teilelieferanten in der japanischen Heimat des Unternehmens weiter unter den Folgen der Katastrophe leiden.

Subaru mit neuem Desing in Shanghai

Verfasst am 13.April 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Die Automesse in Shanghai steht kurz vor der Tür. Am 21. April ist es soweit. Dann gibt es für rund eine Woche wieder allerhand Neues aus der Autowelt zu bestaunen. Und auch ein Model wird hier seine Premiere feiern: der Subaru XV Concept. Und eines ist so gut wie sicher: aller Wahrscheinlichkeit nach wird es sich dabei um die nächste Ausgabe des Crossovers Impreza XV handeln, was so viel heißt wie: die höher gelegte Version der Kompaktbaureihe.

Nach Subaru-Angaben nicht verzichten, müssen die geneigten Käufer auf die bekannte Allradtechnik des japanischen Autobauers. Aber es wird noch mehr von der Traditionsmarke zu sehen geben auf der weltberühmten Automesse in Shanghai. Und zwar technisch orientierte Ausstellungsobjekte, wie etwa einen aufgeschnittenen Outback sowie Exemplare der für Subaru typischen Boxenmotoren. Außerdem mit dabei wird ein Rennfahrzeug für den chinesischen Rallye-Sport sein.

Eines noch: Auf der New York International Auto Show, für die der Startschuss nur einen Tag nach Beginn der Automesse in Shanghai fällt, werden die Japaner die neue Generation der Impreza-Limousine präsentieren. Dabei handelt es sich um den Fünf- sowie den Viertürer der jeweiligen US-Version. Damit wäre die kommende Impreza-Familie komplett – fehlt nur noch ein neue Sportversion der Limousine, der nächste WRX STI.

Sonderplakette für japanische Autos

Verfasst am 8.April 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Einen Monat nach dem großen Erdbeben und dem Tsunami in Japan, ist die Katastrophe noch allgegenwärtig. Es gibt nach wie vor starke Nachbeben und damit einhergehende Tsunami-Warnungen. Nicht zuletzt die große Strahlenbelastung in der Region Fukushima gibt großen Anlass zur Sorge. Autokäufer befürchten, dass auch japanische Autos radioaktiv verseucht sind.

Damit die Absätze der dortigen Automobilindustrie nicht noch mehr einbrechen, als  dies sowieso schon der Fall ist, wollen die japanischen Konzerne nun mit einer Sonderplakette beruhigen. Sie garantieren, dass jeder Neuwagen eingehend auf radioaktive Kontamination getestet wird.

Jedoch muss man dazu sagen, dass manch besorgter Kunde vergisst, dass nicht jedes Auto eines japanischen Herstellers auch in Japan gefertigt wird. Toyota zum Beispiel hat auch viele Fabriken in Europa und den USA. Mazda hingegen beliefert den Markt zum größten Teil von der heimatlichen Insel aus. Die Werke Mazdas jedoch liegen etwa 1000 km vom Unglücksmeiler entfernt und sind somit nicht mehr in der Gefahrenzone.

Problematisch wird es nur mit Hinblick auf die Zulieferer, bei denen nicht klar ist wie viele aus der unmittelbaren Umgebung des betroffenen AKWs kommen. Die derzeit auf den Verkaufsflächen stehenden Wagen sind sowieso nicht betroffen. Erst die neuen Fahrzeuge, die hergestellt werden, nachdem die Autoproduktion vollends wieder aufgenommen wurde, müssen umfassende Tests unterlaufen. Die Ergenisse sollen nach aktuellem Stand mit einer Plakette zertifiziert werden.

Toyota Prius Hybrid weiterhin sehr erfolgreich

Verfasst am 7.April 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Nach dem Rückruf von Millionen von Autos des Toyota-Modells Prius Hybrid verbuchte die japanische Marke mit diesem Auto doch beste Verkaufszahlen im letzten Jahr. Anfang 2010 rief der Autohersteller Toyota wegen technischer Probleme 400 0000 Hybrid-Autos zurück. Das Gaspedal klemmte und machte so eine Neujustierung der Bremsen in der Werkstatt nötig. In Deutschland wurden rund 3500 Prius-Autos in die Werkstätten zurück gerufen. Das Problem des neuen Modells war die Bremssoftware für das ABS-System. Kunden beschwerten sich, dass die Bremsen bei Schlaglöchern oder auf unebenen Straßen kurzzeitig aussetzten. Obwohl der Prius im Januar 2010 noch das bestverkaufte Auto in Japan war, wurde es fragwürdig, ob der gute Start im Laufe des Jahres fortgesetzt werden konnte.

Doch tatsächlich konnte im Jahr 2010 Toyota mit seinem Modell Prius hybrid einen großen Erfolg verbuchen. Das Auto war in Japan das meist verkaufte Auto im vergangenen Jahr. Schon im Jahr zuvor war der Hybrid auf Platz Eins. Insgesamt verkaufte der japanische Automobilhersteller 283 332 Fahrzeuge im Jahr 2010. Das waren 2,1 Prozent mehr Prius als im Jahr zuvor.

Wegen des Hybrid-Antriebs werden die Verkäufe des Prius staatlich gefördert. Damit unterstützt der Staat den Wechsel zu einer umweltfreundlichen Fortbewegung. Denn der Hybridantrieb kombiniert den Elektro- mit dem Otto- oder Dieselmotor. Das reduziert den Spritverbrauch um ein Vielfaches. Spart also Kosten und reduziert die CO2-Emission und den Verbrauch von fossiler Brennstoffe. Auch andere Automarken verwenden Hybrid-Motoren in ihren Fahrzeugen. Ob für Peugeot Kombi, Van oder Limousine, der französische Hersteller forscht an innovativer Hybrid-Technik, die zum Beispiel im Peugeot 3008 Hybrid zum Einsatz kommt.

Nach dem Erdbeben im März 2011 gingen auch für Toyota die Absatzzahlen beim Prius zurück. Das Unglück in Japan reduzierte den Absatz um 44,6 Prozent im Vergleich zum gesamten Jahresabsatz.

 

http://www.boerse-go.de/nachricht/Toyota-faehrt-mit-dem-Modell-Prius-Hybrid-weiteren-Erfolg-ein-Motor,a2507963.html

Neues Zubehör für Suzuki Swift

Verfasst am 7.April 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Künftig kann man seinen Suzuki Swift noch mehr seinen eigenen, individueleln Wünschen anpassen. Der japanische Autohersteller hat den Wagen nämlich um die Zubehörlinie “X-ITE” erweitert. Und in der Tat: Mit den neuen Gimmicks gestaltet sich das Fahren mit dem Suzuki Swift gleich ein wenig aufregender. Klar, man braucht den neuen Alu-Schaltknauf mit schwarzem Ledersack und silberner Naht nicht unbedingt um von A nach B zu kommen, aber schick sieht es schon aus.

Dazu gibt es sowohl das passende Einstiegsleisten-Set aus poliertem Edelstahl sowie schwarze Fußmatten mit ebenfalls silbernen Nähten und gesticktem Schriftzug. Doch auch für außen gibt’s eine dekorative Neuigkeit. Die matt schwarz lackierten X-ITE-Alufelgen im 12-Speichen-Design werden exklusiv in der Ausstattungslinie “comfort” angeboten.  Weiter wurden Reifen der Dimension 205/40 R17 aufgezogen. Ein stylishes Finish erhalten diese durch matt schwarze Schraubenabdeckungen und farblich passende Nabendeckel mit silbernem X-ITE-Logo. Das Spoilerkit dazu besteht aus Front-, Sieten- und Heckspoiler, natürlich mit passenden Dekorsätzen.

Die Preise fangen bei 65 € für das Einstiegsleisten-Set an und enden bei 620 € für den Leichtmetall-Felgensatz. Wer jetzt Lust bekommen hat seinen Suzuki Swift aufzuhübschen, muss sich einfach an seienn Suzuki-Vertragshändler wenden.

Trotz Atomunfall werden weiter japanische Autos gekauft

Verfasst am 5.April 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Verseuchte der Atomunfall die japanische Autos? Die Japaner behaupten, es bestehe kein Grund zur Sorge. Zurecht, denn die meisten Modelle für Deutschland produziert Honda, Toyota und Co. schließlich in Europa. So ist die Panik vor kontaminierten Autos, deren Strahlenwerte den Kunden schädigen können, schon wenige Wochen nach der Katastrophe verebbt. Das Konsumbewusstsein meldet sich zurück und fragt sich, ob es Versorgungsprobleme geben wird, da die Produktion von Computern, Kameras oder eben auch japanischen Autos stockt.

Die meisten Autos der Marken Toyota, Honda und Co., die hierzulande angeboten werden, produzieren die japanischen Autounternehmen in europäischen Ländern. Es besteht also nicht die Gefahr sich beim Kauf eines japanischen Autos den Strahlentod zu holen.

Aygo, der Kleinstwagen der Japaner wird im tschechischen Kolin hergestellt. In Frankreich produzieren die Asiaten den Yaris und der Kompaktvan Verso kommt aus der Türkei. Auch die Konkurrenz zum Golf, der Toyota Auris wird im türkischen Werk Adapazzari produziert. In Großbritannien läuft der Auris vom Band, genauso sein größerer Bruder das Mittelklassemodell Avensis.

Honda produziert auch den größten Teil der Fahrzeuge für den europäischen Markt in Europa. Siebzig Prozent der in Europa verkauften Autos werden in Europa hergestellt. So erklärt der Honda-Sprecher Alexander Heintzel, dass der CR-V und der Honda Civic aus England kommen, während der Honda Jazz in China produziert wird. Suzuki produziert sogar 75 Prozent der europäischen Japaner in Ungarn und Indien. Fast der gesamte Anteil der hierzulande vertriebenen Nissan-Autos kommen aus europäischer Produktion. Neun von zehn Nissans werden nicht in Japan hergestellt. Die Modelle Qashqai und Juke werden in den britischen Werken in Sunderland gebaut. Der Micra, ein sehr beliebtes Modell in Deutschland, wird im indischen Chennai produziert.

Wenige Modelle werden allerdings von Japan nach Deutschland importiert. Alle Hybrid-Autos von Honda wie auch der Toyota Prius, den es auch mit Hybrid-Antrieb gibt, werden auf der Insel produziert. Auch alle Mazda-Fahrzeuge sind in Japan hergestellt. Bei diesen Autos bestehe allerdings auch keine Gefahr, so die Sprecher der japanischen Autokonzerne. Die Fahrzeuge werden auf radioaktive Strahlung hin untersucht.

 

Mitsubishi steigert Verkauf in Deutschland

Verfasst am 5.April 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Mitsubishi legt für das erste Quartal 2011 ordentlich zu. Wie die Automarke Mercedes-Benz so steigert auch der japanische Automobilhersteller auf dem deutschen Markt seinen Absatz. Egal ob Kleinwagen, Mittelklasse oder Geländewagen im Gegensatz zum Vorjahr wurden 58,7 Prozent mehr Pkw-Modelle zugelassen. Wenden wir uns ab von dem neuen französischen Cabrio von Peugeot hin zu dem meist gefragtesten Modell der Japaner: den Mitsubhishi ASX. Er wurde 2 879-mal verkauft, gleich gefolgt von der Automobilwaffe Colt. Der Kleinwagen von Mitsubishi wurde 2 638-mal in Deutschland verkauft. Die Gesamtzahl der Autos, die vom Mitsubishi-Händler zum Kunden wechselten, betrugen von Januar bis März diesen Jahres 8 616 Fahrzeuge.

Eine unabhängige Auswertung des Schwacke-Markenmonitor 2011 gibt die Begründung für die hervorragenden Verkaufszahlen. In der Umfrage steigerte sich die Zufriedenheit der Händler auf den höchsten Wert der letzten fünf Jahre. Die deutschen Vertriebspartner sind äußerst zufrieden mit den Leistungen der Marke. Vor allem sind sie von der Qualität der Fahrzeuge überzeugt und belohnen das japanische Unternehmen mit der Note 1,6. Auch die Zusammenarbeit mit der Herstellerbank wird gelobt, dafür erhält Mitsubishi die Note 1,7. Die Noten für Vertriebspolitik, Netzpolitik, After Sales und Gebrauchtwagen hat sich im Vergleich zum vorherigen Jahr positiv für die Automarke entwickelt.

Die Hälfte aller deutschen Händler arbeiten schon 26 bis 40 Jahre mit der Marke Mitsubishi zusammen. Neun von zehn Autohändler verkauften in den letzten zehn Jahren Mitsubishis und hatten mit dem Unternehmen aus Japan zutun. Das ist ein Zeichen der Verbundenheit und Treue zu der Marke, das in der Statistik des Markenmonitors in Zahlen festgehalten wurde.

Ein guter Start in das Jahr 2011, denn die Anerkennung, die der japanischen Marke damit zuteil wird, kann sich nur positive im weiteren Verlauf des Jahres auswirken.