Archiv für März 2011

Starke Nachfrage japanischer Autos in Russland

Verfasst am 24.März 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Die Angst vor dem Supergau und einer radioaktiven Verseuchung hat auch die Autoindustrie erreichet. In Russland schrecken Neuwagenkäufer vor japanischen Autos zurück. Mit Geigerzähler und Schutzkleidung rücken sie den Karosserien aus Japan auf das Blech. Gerade deshalb wächst erstmals die Nachfrage von japanischen Autos, die in Russland auf Lager sind. Nur die Autos, die vor der Fukushima-Katastrophe nach Russland eingeführt wurden, finden Zuspruch bei den Russen.

In den letzten Wochen verzeichnete Mazda aber einen generellen Anstieg der Nachfragen um 25 Prozent. Auch Toyota, Mitsubishi und Subaru sprachen von einem ähnlichen Anstieg der Nachfrage. Wegen des Erdbebens und des Tsunamis wurde im Norden von Japan die Autoproduktion eingestellt. Die Angst, dass es in nächster Zeit kein Auto aus Japan mehr zu kaufen gibt, da die Lagerbestände nachlassen, scheint die Nachfrage gesteigert zu haben. Ganz nach dem Prinzip Angebot und Nachfrage steigt der Preis und die Nachfrage, wenn das Gut knapp wird.

Das japanische Automobilunternehmen Mitsubishi versucht die Kunden zu beruhigen. Es gäbe genügend Autos auf Vorrat. Außerdem ist die Fabrik in denen die Autos der Marke Mitsubishi hergestellte werden weit weg von der Gefahrenzone um Fukushima. Verseuchte Autos wird es also nicht geben, versichern auch die anderen japanischen Automobilhersteller. Sie werden vor der Ausfuhr der Automobile die Fahrzeuge genauestens untersuchen. Dass Japan Erfahrung im Umgang mit Katastrophen hat, beweist eindeutig diese Nachricht von der Insel im Osten. Die Lage wird, ohne zu übertreiben, realistisch eingeschätzt, ganz im Gegenteil zu der Bevölkerung in den Ländern, in denen die japanischen Autos importiert werden.

Fehlerhafter Airbag-Auslöser

Verfasst am 24.März 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

 

Der Airbag ist für die Sicherheit der Insassen zuständig. Die Erfindung des Luftsackes hat schon vielen Fahrern und Fahrerinnen das Leben gerettet. Doch nun gibt es bei den Modellen des japanischen Autoherstellers Honda Probleme mit dem Lebensretter. In den USA ruft Honda 437.000 Autos in die Werkstätten zurück. Erst vor kurzem hat der japanische Autohersteller Toyota wegen Bremsenprobleme 437.000 Autos in die Werkstatt gerufen und zuvor wegen klemmender Gaspedale acht Millionen Autos zurückgerufen. Nun ist es wieder ein japanisches Unternehmen, das eine Rückrufaktion veröffentlich hat. Es handelt sich vor allem um die Modellreihen Accord und Civic aus den Baujahren 2001 und 2002. Die Automärkte in Europa sind nicht von dem Rückruf betroffen. Der Fehler der älteren Airbag-Jahrgänge ist der Auslöser auf der Fahrerseite. Laut der Meldung vom Mittwoch des Unternehmens müssen die Airbag-Auslöser ausgetauscht werden.

Grund dafür sind zwölf Fälle, die in den USA aufgetreten sind, in denen der Airbag bei einem Aufprall zu viel Druck aufgebaut hat. Bei zu hohem Druck kann das Gehäuse zerbrechen und die Insassen mit herumfliegenden Teilen verletzten. Bei einem Defekt des Airbag-Auslösers ist sogar ein Mensch ums Leben gekommen, heißt es.

Schon seit 2008 ruft Honda Fahrzeuge zurück ins Werk. Erst waren es mit 4205 Fahrzeugen nur wenige, doch im vergangenen Sommer 2010 wurden weitere 510.150 Fahrzeuge zurückgerufen, davon 443.727 Autos von den US-amerikanischen Straßen.

Der neue Aufruf betrifft 378.758 Autos auf dem US-Markt. In Kanada sind es 41.685 Autos und in Japan und anderen Ländern 13.278 Autos der Marke Honda. Vor allem sind von dem Rückruf die Modellreihen Accord, Odyssey, Civic, Pilot, CR-V und CL betroffen, auch einige Modelle der Acura-TL-Serie müssen zurück in die Werkstatt. In Japan kommen die Modelle Inspire, Lagreat und Saber dazu.

Nissan Micra ab 19. März bei den Händlern

Verfasst am 23.März 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Passend zum Frühlingsanfang bringt Nissan die vierte Generation des Micras auf den Markt. Der Kleinwagen gilt als besonders agil und eigent sich hervorragend für  den urbanen Lifestyle. Es gibt eine limitierte Sonderedition zum Verkaufsstart, nämlich die Connect Edition! Nissan packt hierfür bis zum Ende des Monats ein nagelneues iPhone 4 oben drauf!

Das passt zum neuartigen und modernen Design des Wagens, denn über die Verbindung des iPhones kann beispielsweise gespeicherte Musik am Wagen abgespielt werden, oder auch das Navigationssystem genutzt werden. Das alles beläuft sich natürlich nur auf eine begrenzte Stückzahl.

Der Mitra ist für einen Kleinwagen wirklich wahnsinnig gut ausgestattet. Nicht nur das tolle Navigationssystem und die Möglichkeit des iPhone Anschlusses, nein auch der Parkguide und seine hohe Effizient sind überzeugend. Der Drezylinder-Benzinmotor ist äußerst genügsam und sparsam, das macht den Micra zu einem wendigen City-Mobil.

Doch nicht nur für den Käufer tut Nissan etwas gutes. Die aktuellen Ereignisse in Japan erschüttern die Welt und zu gegebenem Anlasse werden an den Tagen der offenen Türen in den Nissan-Verkaufshäusern Spenden gesammelt, die den Opfern und dem Wiederaufbau in Japan zu Gute gemacht werden. Das ist wirklich eine feine Sache, Nissan kann sich für diese Unterstützung wirklich auf die Schulter klopfen! Corporate Social Responsibility wird im Hause Nissan anscheinend in dicken Lettern geschrieben.

Das Unternehmen selbst hat ebenfalls gespendet. Außerdem werden 50 Fahrzeuge für den Einsatz im Krisengebiet gesponsored die die Helfer mobil machen sollen und sicher zu ihrem Einsatzgebiet befördern sollen.

Schmackhaft wird der Micra erst recht wenn man sich den Preis anschaut. Denn für unglaubliche 10.740 Euro kann man den kleinen Japaner schon haben. Schön dass es auch innovative Ausstattungsmöglichkeiten und Komfort in Kleinwagen zu erschwinglichen Preisen gibt.

Honda äußert sich zur Erdbeben Krise

Verfasst am 23.März 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Alle Welt ist erschüttert über die verheerende Situation und das Ausmaß der Katastrophe in Japan. Viele Spendenkonten wurden eingerichtet und auch die Automobilhersteller versuchen ihr bestes um die Mitarbeiter der zerstörten Werke und deren Angehörige zu unterstützen. In Deutschland spendete auch die deutsche Niederlassung des japanischen Herstellers Nissan um erste Erfolge im zerstörten Japan in Richtung Wiederaufbau verbuchen zu können.

Honda hat sich nun erstmals zu den aktuellen Ereignissen geäußert. Mit tiefstem Bedauern erklärte der japanische Automobilkonzern die kritische Lage. Auch ein deutscher Mitarbeiter ist beim stärksten Beben aller Zeiten tödlich verunglückt, die Zahlen der Opfer aus Japan selbst steigen täglich.

In der Hoffnung auf einen schnellen Wiederaufbau und eine Unterstützung der Angestellten stellte Honda nun einen Spendenbetrag von rund 300 000 000 Yen zur Verfügung. Außerdem wurde die Stromversorgung auf Generatoren umgestellt und die Situation nicht noch weiter zu gefährden. Dieses Ausweichmanöver soll die Regierung beim derzeitig angesetzten Plan zur Einsparung von Strom unterstützen um eine weitere Katastrophe in Verbindung mit dem zerstörten Atomkraftwerk verhindern zu können.

In den Werken in Sayama, Ogawa, Tochigi, Hamamatsu und Suzuka wurde die Produktion auf unbestimmte Zeit eingestellt. In anderen Werken des Landes die nicht zu großen Schaden erlitten wird ebenfalls ein kurzer Produktionsstopp eingelegt um die Schäden zu beheben. Im Vordergrund steht momentan erst mal die Versorgung der Mitarbeiter und der Wiederaufbau der Werke, wann es weitergehen wird und welche Auswirkungen das auf den europäischen Markt haben wird kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestätigt werden.

Honda hat sich fest vorgenommen den gesamten Wiederaufbau des Landes so gut es geht zu unterstützen. Wann die Produktionsstätten wieder anlaufen werden bleibt bis lang noch unklar. Das Ausmaß der Zerstörung wurde noch nicht richtig eingeschätzt, hier heißt es abwarten und dann langsam voran gehen um so bald es geht wieder für Lebensqualität und wirtschaftliches Vorankommen zu sorgen.

Toyota reagiert auf Erdbeben Katastrophe

Verfasst am 23.März 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Auch weiterhin bleiben die Bänder bei Toyota in Japan stillgelegt. Aufgrund der Katastrophe im Land bleiben die Werke vorerst geschlossen. Wann eine Produktion wieder anlaufen kann, ist noch offen.

Seit dem 14.März stehen die Konzerne still. Dennoch laufen die Ersatzteil-Produktion und die Teileproduktion für die ausländischen Endmontagewerke wieder. Deshalb wird auch in Deutschland kein Lieferengpass spürbar sein. Hinzu kommt, dass der überwiegende Prozentsatz der Produktion in Europa und den USA stattfindet.

Dennoch zeigen sich in den Toyotawerken in Japan Engpässe bei deren Zulieferern, die erforderliche Teile nicht nachliefern können. Deshalb erwäge Toyota in Japan auf andere Zulieferer zurückzugreifen. Die derzeitige Produktion soll außerdem Schwerpunkte auf die Modelle setzen, für die alle Teile vorhanden sind. So wird derzeit der Hybrid-Verkaufsschlager Prius verstärkt produziert.

Durch das beben am 11.März wurden zwar die Gebäude der Industriekonzerne nur leicht beschädigt, aber sowohl Strom als auch Lieferwege wurden gänzlich unterbrochen. Dies wird auch in Deutschland spürbar, da beispielsweise im Opelwerk in Eisenach Elektronikkomponenten fehlten und deshalb mehrere Schichten ausfallen mussten.

Auch der planmäßige Wiederanlauf der Produktion in Japan geht nur langsam voran. Nissan beginnt zumindest in sechs Fabriken wieder die Produktion. Honda hat teilweise die Arbeit wieder aufgenommen, einige Fabriken bleiben aber noch gänzlich geschlossen. Laut eines Sprechers von Honda Deutschland kann es deshalb zu kleinen Lieferverzögerungen in der Auto- und Motorradproduktion kommen.

Neben den Autoherstellern, stehen auch teilweise die Fabriken der Elektronikhersteller still. Sony kann aufgrund von Zulieferschwierigkeiten und fehlender Teile einige Fabriken den ganzen März über nicht anlaufen lassen. Das Beben hatte Sony mit mehreren Werken in der Krisenregion mit am stärksten betroffen.

Keine Lieferschwierigkeiten trotz Produktionsstopp

Verfasst am 23.März 2011 | von | Kategorien: Honda | Keine Kommentare

Durch Katastrophen wie das Erdbeben, der Tsunami und der Atomunfall ist in Japan die Produktion auf dem Automarkt teilweise lokal lahmgelegt oder behindert. In Deutschland allerdings wird man davon kaum etwas spüren. Bisher machen sich keine Lieferengpässe deutlich, weder bei Neuwagen oder auch Ersatzteilen. denn ungefähr fünfzig Prozent der japanischen Autos werden an anderer Stelle gefertigt, so zum Beispiel in Europa oder den USA. Toyota Nissan und Honda werden sogar zu rund 80Prozent außerhalb produziert.

Laut Unternehmensaussagen haben die Produktionsstätten in Japan die Katastrophen auch gut überstanden. Allerdings sind aufgrund der Tomaten Gefahr und aus Rücksicht der Beschäftigten die Arbeiten derzeit fast überall temporär eingestellt. So hat der größte Hersteller Toyota die Produktion in Japan völlig ausgesetzt, um vorerst zu klären ob sich alle Mitarbeiter und deren Familien in einem gesunden und sicheren Zustand befinden. Nur in einigen Autoteile_werken von Toyota wird die Produktion langsam wieder aufgenommen und Teile für Standorte außerhalb Japans wieder produziert werden. Wann aber die komplette Autoproduktion wieder anläuft, ist noch unklar. 

Bisher hat das Aussetzen der Produktion noch keine Folgen für den deutschen Automarkt. Da die Lieferungen in der Regel zech Wochen betragen, sei für die nächsten Wochen auch keine Verzögerung zu erwarten. Firmen wie Honda und Toyota stellen außerdem Geld und Hilfslieferungen zur Verfügungn, damit den Erdbebenopfern geholfen werden kann.

Problem bei Zulieferern durch Erdbeben Katastrophe

Verfasst am 22.März 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Nach dem Schweren Erdbeben in Japan werden nun auch erstmals die Folgen für den internationalen Automobilmarkt bekannt. Betriebe und Produktionsstätten wurden weitesgehend zerstört. Nicht nur die japanische Bevölkerung sondern die ganze Wirtschaft leidet unter den Folgen dieser Katastrophe.

Für ortsansässige Betriebe zieht das verheerende Konsequenzen mit sich. Nicht nur dass die japanische Industrie nicht weiter voran laufen kann, auch wir hier in Deutschland bekommen nach und nach die Auswirkungen dieses schlimmen Ereignisses zu spüren. Versicherungen und Experten setzten nun alles daran den Schaden so gering wie möglich ausfallen zu lassen, doch das ist leichter gesagt als getan. Das Ausmaß eines solchen Ereignisses ist kaum vorstellbar, denn der gesamte Weltmarkt wird in vielen Branchen von Japan aus beliefert.

Japanische Zulieferer können die Produktionszahlen natürlich nicht vervollständigen und demnach auch nicht liefern. Sogar VW, einer der führenden Automobilkonzerne ist in einer solchen Situation machtlos. Hier rechnet mit man erheblichen Verzögerungen in den kommenden Wochen. Ebenso hatte Opel Probleme bei der Fertigstellung des Corsas, der viele Bauteile aus Japan geliefert bekommt die nun fehlen. So steht nicht nur im Krisengebiet, sondern auch im sicheren Deutschland die Produktion still.

Das gesamte Ausmaß ist noch nicht zu messen, auch ist noch unklar, ob die deutsche Automobilindustrie langfristig von den Schäden betroffen sein wird, und ob es weiterhin auch für weitere Authersteller zu solchen Problemen kommen wird. Kunden müssen nun mit längeren Wartezeiten für ihre Neuwagen rechnen, doch angesichts dieser Ereignisse in Japan ist das wohl ein geringes und durchaus erträgliches Übel.

 

Keine Engpässe bei der Lieferung japanischer Autos

Verfasst am 18.März 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Die katastrophale Lage in Japan hat zunächst keine direkten Folgen für die Autoindustrie in Europa. Selbst die großen japanischen Firmen Toyota, Suzuki und Nissan rechnen nicht mit ernsthaften Lieferengpässen in den kommenden Wochen.

Zwar wurde nach dem Erdbeben und dem verheerenden Tsunami in allen Werken die Produktion vorübergehend ausgesetzt; doch inzwischen werden die Fließbänder nach und nach wieder ins Rollen gebracht. Mitsubishi hat die Produktion beispielsweise bereits am Mittwoch wieder aufgenommen. Auch bei Mazda und Honda wird die Produktion voraussichtlich spätestens in der nächsten Woche wieder anlaufen. Obwohl Toyota die Arbeit noch nicht wieder aufgenommen hat, befürchtet man auch hier keinerlei Lieferungsstörungen. Denn einerseits sind die Lager noch ausreichend gefüllt um die nächsten drei Monate problemlos liefern zu können, andererseits werden ohnehin nicht einmal 10 Prozent der in Europa verkauften Autos in Japan hergestellt. Nur die Nissan-Werke wurden direkt von der Katastrophe getroffen. Derzeit ist man bemüht die Schäden an den Produktionsstätte zu reparieren und die Arbeit so schnell wie möglich wieder aufzunehmen. Wie lange die Auszeit noch dauert, bleibt aber zunächst ungewiss.

Aber alle japanischen Firmen bauen den Großteil der Autos für den europäischen Markt direkt in Europa, so dass sie von der Katastrophe in Japan einstweilen unberührt bleiben.

Anders sieht es allerdings bei den Motorrädern von Suzuki aus, die fast alle vollständig direkt in Japan hergestellt werden. Die Suzuki Werke sind zwar nicht unmittelbar im Katastrophengebiet, aber dennoch habe man die Produktion sicherheitshalber bis zum 21. März eingestellt, heißt es in einer offiziellen Pressemitteilung. Über die Lieferung der Autos mache man sich zwar keine Sorgen, da auch hier etwa 75 Prozent außerhalb Japans gefertigt werden. Aufgrund der erwarteten erhöhten Motorrad-Nachfrage im Frühjahr, könnte es allerdings bei bestimmten Modelltypen zu leichten Engpässen in der Lieferung kommen.

Parken ohne Probleme – Hyundai i10

Verfasst am 11.März 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Der südkoreanische Automobilhersteller gibt seinem kleinsten Modell, den i10, ein neues Aussehen. Der Kleinwagen ist auf dem deutschen Markt mit 16.700 Zulassungen im Jahr 2010 das zweitbeliebteste Hyundai-Gefährt. Um es auf Platz eins zu bringen, wird das Äußere des kleinen Flitzers jetzt noch schöner. Auffällig ist der große Kühlergrill, der in zwei Teile geteilt ist. Am Heck leuchten vergrößerte Lampen. Auch die Stoßfänger mit den tiefer platzierten Rückstrahlern wurden verändert.

Farblich ist nun die Innenausstattung des 1,0-Liter-Binziners mit der Karosserielackierung abgestimmt. Zurecht trägt das Modell den Zusatz „Style.“

Der Vierzylinder-Motor des Benziners ist mit 51 kW/69 PS etwas stärker, als sein Vorgänger. Er beschleunigt den Wagen gemütlich von 0 auf 100 km/h in 15 Sekunden. Damit ist kein Ampelsprint zu gewinnen, trotzdem gibt sich der Kleinwagen lebendig und wendig im Großstadtverkehr. Die 1,0-Liter-Benziner-Variante des i10 verbraucht auf 100 Kilometer 4,7 Liter. Die 1,2-Liter-Maschine verbraucht 0,1 Liter weniger, legt aber an Stärke auf 63 kW/89 PS zu.

Neben einem geringen Spritverbrauch trumpft der Kleinwagen der Südkoreaner durch seine kleinen Abmessungen. Mit einer Länge von 3,59 Metern und der Breite von 1,60 Metern ist keine Einparklücke zu klein. Trotzdem besitzt der Wagen serienmäßig fünf Türen und ist so geschaffen für große Einkäufe. Der Kofferraum fasst ein Volumen von 225 Liter, mit umgelegten Sitzen sogar 700 Liter.

Nicht nur eine Schönheitskur hat der Hyundai hinter sich, das neue Modell ist auch sicherer als zuvor, denn A-, B- und C-Säule sowie Dach wurden verstärkt. Der Schleuderschutz ESP ist allerdings nur in einer zusätzlichen Sicherheitsausstattung erhältlich, die auch Vorhangairbags und Scheibenbremsen beinhaltet, und für 910 Euro extra eingebaut wird. Das Standardmodell des i10 kostet 10 290 Euro, für 2.000 Euro mehr, erhält der Kleinwagen die 1,2-Liter-Maschine.

Kuriose Rückrufaktion – Mazda hat mit Spinnen zu kämpfen

Verfasst am 8.März 2011 | von | Kategorien: Informationen | Keine Kommentare

Rückrufaktionen sind nichts neues, meist sind Ursachen dafür Probleme mit der Elektronik, Mazda allerdings hat ein anderes Problem, in der Tankentlüftung des Mazda 6 nisten sich Spinnen ein. 

Eine Spinnenart in den USA haben es sich in der Tankentlüftung bequem gemacht und verursachen dadurch Probleme mit dem Tank, denn sie verstopfen ihn und dies führt zu einem Unterdruck, der Risse entstehen lässt. Bereits im Mai 2009 hatte ein Fahrer des Mazda 6 über auslaufendes Benzin geklagt, damals hatte die Werkstatt allerdings die Ursache für den Riss nicht gefunden. Als ein zweiter Fahrer die gleichen Probleme mit auslaufendem Benzin bekam, fand die Werkstatt die Spinnen. 

Madza ruft deshalb alle Autos des Modells Mazda 6 der Modelljahre 2009 und 2010 zurück. Alle Autos werden nach Spinnenbefall kontrolliert und zusätzlich wird bei jedem eine Feder montiert, die den Spinnenbefall verhindern soll. Damit der gefährliche Unterdruck im Tank nicht wieder auftreten kann, wird die elektronische Entlüftungssteuerung neu programmiert.

In Europa sind Probleme dieser Art noch nicht aufgetreten, allerdings sei das Design des europäischen Mazda 6 anders als das des amerikanischen Modells und das betreffe auch die Tankentlüftung, so ein Firmensprecher. Nach Angaben von Mazda handelt es sich bei den kleinen Tierchen um eine Unterart des Dornfingers, der Verwandte auch hier in Europa hat.